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Zavuvo.auchzu demmdofft weitlaufftig außaefüb>er/H— -- -' '
^ mdc wievorü-dtia uno moderat VÄÄi^F^AavbenanLhnst» m Jesum/?a).M
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wie vorsichtig unD moderat sie an ihm festenoch hielten/wclches auch auß ihnen widerholekwird.(m) Dahew schreiben sie/ daßich nuret-was von ihrmeigcne Worten anführe^Wrrha-ben den andern allezeit eins brüderlichetolerantz an^ebotten / wann sie uns nurauch nicht hinwrederumb verdammen /und Christum/den wir ehren / Hätten abegoec nennen/welches an denen / die manvor Christen hasten soll/ unerträglich ist.(n) Unter denen inTeurschland sind solchePrediger undSchul-lehrer/welche grau-sämlrch lasiern/schmähen/ verdammen /beyden Obrigkeiten und ihrenzuhörernverhassig machen alle Christen/ die nichteben nach ihren köpften glauben- Die bit-tern Prediger und ProfeiTores > die sichfälschlich vor evangelischeLehrer außge-beu/die sind ursach an diesem jamer/dannsie verfolgen andere/ und vertheidigenihre grausamkeit mit büchern und pre-digten/dadurch sie auch andere/insönder-
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ten / sondern verstörer der 'Lhrrstlichenliebe und einigkeit/ welche nicht das Kö-nigreich Christiaufs bauen/ sondern dasreich deß teusiels. - - Wann nun die welkctc-^eme wird hören / daß ihr ineuren gemeindenzo- ckfucht keineir gewiftens-Zwang mehr heget/sött-t vcr. dern hingegen den gewiftens-zwmgern/hlgung. verdämmern und Verfolgern unter euchwehret/ so werden andere sich nicht mehrvor uns fürchten dürffen/sonderN ursachhaben / mit uns und unsern brudernfreundlicher umbzvgehen.Und ob sieauchdieses nicht thun würden/so sindwir den-noch schuldig/ der sanfftmüthigen lehreunsers Meisters zu gehorsamen / und denrviedersachernern gut exempel zugeben-Die heutigen Religions-streitrgksikengehen keinen gerechte und warhaffkigenChristen an/alsdre daunöthig sind/ undviel fünde hinter sich her schleppen. Unsist befohlen/ der gesunden und Vernunft^tigen Lehre Jesu Christi $uglauben unb
den Sohn GGttes / der welk ^-r^xxxvm.land/ den hünlischen Lönig und HErrn/ Lehre voaden ewigen Hohenpriester / und allge-Shristo.meinen Richter. LVrr bekennen uns zudem Apostolischen 8/mbolo ; wir neh-men/ halten und verehren alles auffrich-»tig / was in der schrifftvom glauben und Descheüleben gelehrek wird / verdammen nie-mandwegen unterschiedener schriffc-er'^üoa?Klärungen und Worten / biß sie alle vonG'ott völlig unterrichtet werden. Un-terdessen bezeigen wir allen liebe/ gütig -keit und bejcheidenheit / und beweisensin der that aufrichtig / suchen nichtswas uns zu hoch ist / wollen auch das /was über menschlichen verstand ist /nicht crgrübeln oder entheiligen / undendlich befleißen wir uns auch/nach dengesetzendeß Landes einher zu gehen. (?)
Dic Summam aber ihrer Lehre findet man in Ih-ren häuffigcn Confeffionen und andern bü-chern / davon bitzhero die meisten sind benennetworden. Absonderlich istderoffterwehnteRa-Rackaui.ckauische Catechismus ihr vornehmstes buch über §a->sgewesen / von dessen /Vustoribus oben auch er-fehlet ist / welchen hernach Moscorovms Latei-nisch Übersetzer / Crellius und Schlichtingiusüber die hclffte vermehret / und Wiflowatiusnoch zuletzt anno Lo.auffsneue übersehen / underkläret hat unter dem titul: Catechesis Eccle-siarumPolonicarumunum Deum Patrem il-liusque filium unigenitum Jesum Christumuna cum SpirituS. ex scriptura 8. consuen-tium. Stauropoli per EulogetumPhilalethen
in 4- Sonst lst er auch schon an. 161 L.Tcutsch/und anno 1666. Holländisch herauß gekomen/der ältesten undPoln.cdieionenzu geschweige«»
(p)Anonymusin Vindiciis Unicar.ap.Sand.Biblioth.
p.27f. Conf.Auctor Theologia oder gklfilb
chen gesprächsvondcr Dreyemigk.x-lSHie^.
so. Es ist oben an gedachtem ort offt Wider,holet worden/ daßsich diese leute bloßauffdieschrifft-worte / und derselben klaren außdruckimmer beruffen l welches sie auch in diesem se-
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culogethan. Z'E. Siehaben'sich erklärt:EM»Deß areickels von der H. Dreyeinigkeit rung von
_- wegen werden viele so sehr angefeindet; bcschrei.
zu gehorchen / nrchtstrettsschtrg zusiyn. Laftekunsaber von demselben mitGoe-Wer aber unter euch etwas kan / «eben te6 et n ene tt Worten reden / so fern er zur fLhL.brüder/ der beweise die Lehre Lhrrstrden ^imxeitnöthig geglaubt wrrdwir wol- schriMJudcirCürckenund /^theistemDresedm- stn von Gott dem Varrer/ GoHn undge sölrenunserekatzermeister fleftjrg übe/ j ^.<Zelstredett / wie sie selbst vonsichre-
/ hie. dn «lau-1 he^/xp^,lmanbillich von Gott nichk/alsnur mit Gott redek/also/ daß nicht alleindie conscquentien , so in eines andern ge,
Hirn gewachsen sind / und die verborge- ^
nen erklarungen abgethan werden: son-dern auch die Symbola, welche ausser derschrrssc von allerhand Menschen auffge-setzet worden / welches bey denen destobillicherzu erlangen rst/ welche die klareund alleinige schriftr wider die alten sa-tzUttgenurgiren.Womit sie dann die Wörter/soinderschrifftnicht außdrücklich stehen / alsperson und dergleichen außschliesscn; fast wieD, Nicolaus Hunnius einem Christen freyzu stellen nöthig achtete / ob erwolle die-se reden < in dein einigen Göttlichen
und im übrigen mit denen ' die da glauben / daß Jesus ist der Christus/ dervonGottgeordneteSeligmacher/ friedlichleben, (o)
(fyVuaWiflbvvatii [mj Aü ^Etud.LipsAnnoXXCIII.exEpili.Mart.Ruari. (n) SchlichtingiusApol.ad Holland.Ort!d.p.3o. jo)Jc>'k1NjilsFcb
binger vorrede üker das N.Tcjk.
Ihre be» 29. Was aber' endlich ihre Lehre betrifft/ istralltoiiie. nreistentheils im vorigen buch erzchletworden. Sie haben auch in diesem seculo über-
riumAvo. Üaupt bekannt / daß sie das Apostolische 8ym-Mschen dolum , welches auch die erste kirche irr den rei-§rmi-oio. nern zettrngehabt/gantzund völlig annehmen/dahero auch Schlichtingius dasselbe mit weit-läuffügenNsotenHeraußgebrachthat. Andere
haben sich überhaupt dißfalls also verantwor-1 je reden ( rn oem ermgen cvorrucyer,
bet: WK' dringen auss nichts mehr/ als! Wesen sind drey Personen/) gebrauchen.
Unv