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Gottfrid Arnolds unparteyische Kirchen- und Ketzer-Historie : von Anfang des Neuen Testaments biss auf das Jahr Christi 1688
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3 jr;fv'DC. 4 : |iab' R.oaM, 2 S.Eph.i. 8 . 9 ..Rom . 4.4 5 11 . 5 . 6 . 4 . 14 .tif r.'.vr: ,, i'j..üal.'j 6. Rom (.17 i8.Jac 2 20 26, ^stdiMNMA

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- Elech. 18.24 33.i3,x.Xim.4.i.I.ig. lj.10. s il.

12 .6 10.2 Tim.2.ij?.is.Ebr.}. 12.13.4,11.5.4,f,6.10.24-,,29 3S.3S.f9,I2.l}.2iPct.2.14.1J.l6.20.11.22. 2.Pct.3.,) 17. i.TfaeH j j. Rom.l 1.20.21. 22.l4.if. ,.Lor«8,ll.A.

2 7 .joh.I{.16,(p) v .

jp) Catcch.Scnpt.Cap.XVl.p.ioo.seqq.

c«or ae, " 43-HiebtY schreibensievon dergeMnmsi-

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gemeine bei) euch zu einem geht/und ihm allzu- 7 ^ 5 . 7 ?'mahl ihre simoen msohr heimlich beichtet/ da--sxxxvm.doch Iaevb sage / daß einer dem andern sie be# ^fifien soll/obwolfürnemlichsm denen/ welche^vor den m «der beten können/alö da sind die et-«testen deß vslcks GOtres / wann der fünde r« »vd der,kränck zuhaust ligt, uno in diekirch nichtkom- i«im»men kan/oder wv er gesund ist,für der gantzcn/- .

gemeine/ zumahl wann die sünde öffentlich ar- --geruiß gibt/ nicht aber einem / und das gebet ^soll ihm helffen/dasvorihm Zeschieht/und deß-

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^incrst>.'cherheit der andem atm wann sie emgesprachl kranckenglaude/ (nehmlich bey wahrer dusse/)-cherbrit. eims Lutheraners und Socmi-Es einführn: ^ die deicht allem/wie aüß dem ortzu sehen"

nQ.staget unterVem namen eines Socinisners: s Darnach so tadeln wirdie dekantniß / welche"».Saget mir/gtauvtt lyr/ daßeincm menschen I ohne büß und befferung geschichit/welcher ve---dtegeboce Gotees zu halten möglich ut>n ? 3 Vs.! ^ äntnv ^ tt>v die Vergebung der funden ms ye*^ als ein Lutheraner , keines wegs/ singen wir! mein zchchmbet.Was mästet ihr uns aber zai "doch: Es war ein falscherwahn dabey/Gott ^ sagen nicht unsere beichtvatrer bey eines jeden --

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hatt sein gesttz drumbgeben/daß wir möchten-»nach feinem willenledm; so ist es nur ein spie-!..gelMt/ derunsanzeigt die sündige arr/re

Adlolureorr diese Worte: So euch nun eme-sünden vonhertzen leid stynd/so sprech ich euch -

. ael rart/ der uns anzeigt oie fündige arr/re. i sinnamen und an statt meines ^Errn^i

* c Glaubtihr/dj die guten wercke/dre ftiigkeit l Chnstiloßvon allen euren funden ? So tzurs-!'m' erlanaen/nvthlg sind? l^l.Mit Nichten/we- -cy euch auch beichtvätter?Davon sagrw.o.r -«

als eineursache / noch als eine frucht deß Mcobus noch Johannes/noch oas gantz. E- --' alauöens/noch als ein kennzeichen/dabey man vMgeliumEhrilii was. Vielmehr jagt

* Die alaubigenkennet.O Ihrmeynetvielleicht stus.ohrMniemandaufferdenvatrernen--die wttcke deß gesttzes invollkomenm/ gcistle-cn ^iLrtK.Lz.s.^en hat dann Chrijtu. «u *

* A»nunb innerlichen verstand / die nicht nur > feine statt äuniabsolvivev der sünden/oeerzum« menschen/sondemauchvorGott ohneta- ^ belchtvatter gesttzl 1 der es allein thun tonte

» del styn/ünd davor die mensthen nie auß gna», den den Lohn der Gerechtigkeit von Gott em-

», pfangrn/sondern nach verdienst.Und nicht die I Die in den Aposteln anfänglich bestund / a ge>

. M. ^ . £ 2 . m f ai>L im jS / SaM u« aMSaI t*(t ! 2 . i r .1 _ z 1 _ . »*) w O T _ 1

uNd solte ? Oder gebt ihr auch die'binv-und-'löseschiüM / welche Christus seiner gemeine,-l

wercked ß Glaubens'( oder den wandet nachdemZvangelio/) diedeßGIaubens fiele sind/», als da rstliebe/gedult/K.<sm.z. 19 . 2 o.sz. 4 . 4 . 11 . 6 . 1 .T hess. r.z.Lol.i.ro. Jac. 2 .2 x , 22 . 29 .^ r.Timoth.i.f.^.io.i xHeb. 10 . 36 .Gal. 5 . 6 .

dieß nie eben alsjMi'.L.Glaubt ihr/dz

ben/^aeelr.l6,19.X8.18. ^oli.20,2Z. ktNkM"eintzlgenodergewkffen Personen m chrcm.chr-«und hande/wrevasPabstlhum? Svunner *

^.ttt/auchan euer statt dre höllischepeinim öl-,, garten außgestande/und die jiraffe/ die ihr lei-i.densölret/gclitren? Ja/ von gantzer, fielen. C.-.Glaubt ihr/ daß wann ihr beichtet/euch eurefünden vergeben wrrdcn?^l.Sagcks nicht derH-AposietJohannes? wre folte chsdannicht...glauben/ i-Joh. 1 . 9 . C. Ich meyne aber die blosse Ohrenbeicht öörmenschen/obihrgleich- 1 -die fünde nicht lasset / noch imlicht wandelt/wie daselbst der H.Johannes dazu setzet; son-

wird dann das beichlkmd hinwieder stmeo^Beichtvartrrs belchtvatter? ich sehe wol/^üs --Pabjrthum willauß euer tuche nicht yeruuß/ --damit lyr desto leichter wieder zurück nuten "könnet/wiedunn aussemrm Reichstag zu Re- °*genfpurgbey 140.Personen allein vom Adel, tCipenen/Grafen und pursten zurück uoneucy --gefallen sind.Aber damit ich eure wortedrr ab-«,iolurivn nicht vergesse/ lst em Mlsbe> stui.d-<in den worrrn: So eucheure fündea von her--'tzenlchdsms.Simemaylihi/wle ich schon ge,"dacht/rrne solche heristiche reue verstehet/ we!-. -«0 'bie fünde nicht lassen kan/und allein imgu-"ttenwillen besteht. So laug ihr diese Meinung-«

de bleibet der mensch nicht. Dann ob^er wol! « wollen"

», den Vorsatz und das wollen deß gakm hat/so ! en/ dann am vcr--

» hat er doch das vollbringen mc/tvie ihr schon! ^hun ist »

öet' snnde den sontag/durch dregeniestüna deß««H.Abendmchis ? ^l. Das Abendmahl deß-'«

" ! ZWMWWiLkzr

Von der *. Eben dasjagrch/oaßihroeßpriesttrsabtolu-'»

>, be.che.ens: Jchtadledre bekanntnißderfun- i riobohnefiegelNlchtrmuet-Aberweichevan-««

*+ - .ti . :A w.n 1 iMetß/ ' - - ^ "

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,»eurem ende cammirnici rt / und euch berichtena lasset /euch alle vergangene fünden vergebenwerden/ uNdihreMkiNd der ewigensttigkert!» seyd? ^l.WiesSlt ich diß nichtglaubemsg)

- - » r. arn cks.v.! 28 .! 2 «

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s den/ oder die beichk nicht / dann ich wol weiß/.-wüsJohannesschreibt: Söwir unsere fünde ^>. bekenNcü/ist Gottgetreu / der sie uNsvergtbk.Nur dastadeln wir vorö erste / daß diegantze!

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geiiumhar euch abcrmchl das brod und den««wem zu siege! gemacht ? Sintemahl es dazu««Nicht eingesetzet / es wäre dann / daß die"

Coroimimcanten Mit HMiessuNg deM»"

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