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SchcrwL dre eigenschaffeen der wässerischen undl.xxxvm. feuerrschen seeie/ und da esdoch nur emeist; aberdleeigenschafftderliuLur wardgeerennet : die eigene liebebegierde wardAdam genommen/und in emwerbformi-rer nach seines gleichen. Und darumb be-gehrte nun der mann so heftcigdeß wei-bes^!-ltricetn,und das weid begehrete deßMannes I-imbum. als dasjeuer-element /den urstand der wahrer» sede / darinnendeß feuere 's inLlur verstanden wird-Dandie zwey waren in 2ld am eines / und da-rin« stund die maZ tfche geburt. Und alsHeva auß Adam gemacht ward in seinemschlaff/so wardAdam und Heva jeytznmäußerlichen natürlichen leben geordnek;dann allda sind ihnen die glieder zur thie-rijchenfsrepflantzung gegeben worden/so wol der irdische madensack- (w)
(in) Ibid.§.i5.scqq.p.i!8.N9.
Beweiß / Z 9 > DiesiU/pocheüs.daßnehmlichAdam
daßÄdamvorftinemwürckilchensallvoninrnin lust undvordem Creatm-liebe entzündet worden/ haben seine
VmZacob Böhme«.
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40. Jnansrhungdeß wercks dcrI)crwiedtr-Ia?,rMS.bnngung ist erstlich von Christi Person slbstmunte,schädliches auß Böhnuns schufen instreik gezogen worden / jcoochvon andern füg-lich erkläret und gerettet. Von der GottheitChristi haben wir oben seine klareworl vernonr-men/wannrraberuMcrandernvLNdkrvereinugung derselben mit der rnnschheitgelchmben:
DieGöttiichewesenheitsey nrchc gar indas creakürliche bild gefahren/ weil sie Shnsts,unmeßlich sey / sondern sie habe sich ge-uodvem»ofsenbahrev in der menschlichen Wesen- nigungheik/und habe die menschliche angezün-der/und ihr Leben gegeben ) (o) so rrwei- a ‘sen seine Vertheidiger / daß er uorrail en seinenGchrifften so wol die Gottheit vor unzertrenn-lich/ als auch die warhaffttge Menschwerdungdeß gantzen Sohnes Gottes behauptet habe.
Meyne er also in diesen motten mcht/als wannnureiNtheilVerGotrheitMdieMenschheirEhtj,
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SeffinlrußlegeraußverschiedenenSchrifft-örternund Ä ^ ,nin öbri-
Ooa§" umbständen rie«lucirt/ sonderlich halten sie die ihrer art offenbare. (x>)
fallen, zwey ioca Gen. 1 . 2 . 7 . 3 1. Gen.II. c 8 . zusamen. nienschlichen n«ru! und oersilbmb Pott
da in jenem gesagek werde/ es sey alles/ was ia v"- v,m £^;!|
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(Bötesenuxbep jehrgueerkane wordenIn diesem aber/ es sey nicht gut/ daß derMLnschulieinfty. Hierauß fchliessen sie/daßder mensch auch zwar erstlich in seiner Engli-schen und mann-weiblichenkrafftschrgut gewe-sen/aber hernach noch vor erschaffung ocr EoaNkchcgut worden-sondern einegchäiffm nöthiggehabr.Uno daß demnach das gute in ihm durchdie innerliche abneigung auff das irdische ver-derbet/und er/wieLutherus und andere Tbeo-logi selbst reden / eines unvollkommenen!willens worden. Sirbewrifendieses ferner ■auß Gotresverbott wegen deßbaums/wclchesnoch vor Lsa erschaffung an Äoa-u allein er-gangen/ Gen.I l.16.17.2r.rr. va doch zuvorGen. 1. 2 p. d/M gaNtzenBeschlecht in plurali vonallen fi'ttchtcu zu essen trliubi wmden/ohne auß-nalMuNdreMiKion.Weilnundiestaußnahm jerst hernach varzugesttzk worden/ sosolge/daß 'dem Schöpffer M Adam eine Ursache dazu gege-ben worden / nemlich die üderwegende lust undbegierde in Adamsgemüthe / inwelcher abnei-gung es nicht gut gewesen / daß Adam allcinewäre / worauffsein schlaft/ und die zerchriiungderseurigenundwasscrisÜ-enDnäur in Evenserschaffung erfolget. Sie führen auch Paulivergleichung zwischen dem ersten und andernAdam auß Rom. V. an/da die übertrettung al-lein von Adam hergeführet werde/dessen gegen-bild Christus auch allein die^erechkigkeikwic-dcr gebracht. Diese Worte könne man mit denandern r.'l'lm.ll.r^.nichkreimen/ wo^nicht dieinnerliche abwendung Adams voeEva erschaf-fung mitBöhmm erkanntwerde/daß NemlichAdam nicht von der Schlangen äusserlich wiedas wcib verführet worden / gleichwol aber inder innerlichen übcrkrettring/alsdergrössestensünde/die fünde eingeführtgchabt.sn)
£n) Matth.I.c.p.i45>.seqq.& conf.Böhttl ; pti'ncip.Q
JCl §.Io.fcqq 2J.si;qq.C.XIV.§.jf.C.3t Vil. ji.48.
sfcqq,c.xxi.§ u.iÄ. Mmschwerd. p.i. C.v.§.f,
scqq.P.III C VI.§ i.Myster M.G.XVII.§»3;.seqqXIIX.i19.scqq C,XXH.§ j3.seq.C.LXXVl
lMtV.C.U.§.<,Z.CJlt,§.3sSm c * v
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nigung mit der Göltüchen/yar er uo .aii gantz Ndeutlich und richtig geschrn orn/ wann es zum^ 'exempelheisset: Ichsugealzo wusL-,rrsinsnach unserer Monschirchen b'Jöutp/ u-rd»achderseelenrsi/ so rtk er eine crearrrr/
UNS gleich/ VSttunsangenomin.» ; .werwas er nach der Gottheit und nach derGöttlichen Wesenheit iß . damr'r er überdie naeur/und höher als die Himmel; unddamit Seme crearur/ sondernGotk selber.Aber seinGötklich wesen isirnjemorcrea-kur/alsrn der menschheit/ssfenbahr: Erisi nach her Menschheit eine solche per»sön/als 2ldam vor seiner ima§ination»ndfa!lwar/er rsk der andere Adam sg) Undferner: pasczuiU saget: Lhrrsius sey »ichsauß 2lbams nakürlichcin saamen: so daswahr ist / so 0 er nrcht deß menschenSohn; so hat Gorr dre Menschheit mcht:natürlich angenornnien.Das Wort iß jasierjch worden : Isis nun nicht in der.mcnjchherk fleisch worden / so sage Mir.
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unsers Fiel sches aufferflehlmg? IstLhri-srus mchkinunsermflcrsth/sowird er unsnichtauM-rwecken. was helAn michseine wunden / so sie nicht im Menschen-sieischsind ?{r)
{oj Apol. wldcr Tiik. i;i?.p.rrr. (p) Ausiotfat
fmnd,mtwortauft$incfclm,fMgc{},Qu ix.p .
♦y scqP.iqjApoi.Le. §.342.34;.p.jip, ( rjlbid.|,
348.349,p.ii4.Add.ib Z-rz^ p -vy. § S04 p.rüS,
WO 3 Princip, Cap.XVII.5uii-p.l44.Cap.XXII.
i8S.p»3zL<.
41. Wegm der Menschheit Christi führetBöhme solche reden / darinnen er den säumenMaria/odcr das flei sch genau unkerscheider von Vo» fder kormasder guslitate von welchen dch wei-KbrBdes saamsn ferne gestalt überkommeSrmcmahi bey übkrichgkkung deß Heiligen^,^Geiftes/dieftr' mit seiner himmlischen kmfftundumbMMßden ftamen umoschioß / und zu
lhr
Anderer Theil. ß M
nennen