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TH.N- Buch XVU. Cap.xx.'
5 „frtMDc.XXV. rs. ein wenig sauerteig / dasüf mdc Evangelium st» gepredigee werde rirwxxviu. cre<mw y je, (m) Wovon überhaupt
des Wilhelm Awes oben gedachte schriffrweiter handelt : Een Declaratie verklarin-ge of Aanwysinge van de Getuyge Godsins Menschen inwendige deelen. UndGeorge l oxens das warhafftige ütd?tLHRisti beschirmet.
(h) rhiiaictha Errnnnungcnübei Joh.WincksrrsPredigten/ p.r'-. r-c r-8 (>) jamcs Nai-
los im Alten Schlangen F Stern / png 8.(k> Francis Howgill Eröffnung des Bauchsder Morgenröthe/p z».* 4.26.30. (i) iiaacl'eunmvioii Wtgh je? Levens p.io. (m) Bar-
chi Apoj.yrii. v. vi. § 11. &c.
26. Noch ein neuerer Qvacker hat die sa-DMhn-ehe also kmtzlich vorgestellet: 'Ihr Glaubsius das und Fürstellurrg ist das; CH^istus/L'cht sey dei- da ist das Wort / welches warausJvh. <s)(l>rt / und war GGtt ( und ist sol * 9 ' in Ewigkeit) ei,re> r sedeu menschen er-leuchtet/ der in die weltkomt/mitsei-ttcmeigencmLicht/.)oh.I .1 9. Gleich-wie Er das warhafftige Licht ist/odcrein solches Licht / als da kein andersist/das mir ihm zu vergleichen wäre /welches auch die meynung des nach-drücklichen worts im text: Warhaff-tig, ist/und dass diese welche der bc-straffung/Überzeugung und anleitungdiesesLichts/mir welchen er den ver-stand und die gewissen der Menschenerleuchtet / folgen / die werden in derfinsterniss (das ist/in dem bösen und der Un-wissenheit von GOtt)nicht wandeln/son-dern das Licht des Lebens haben / Esa.XLIX. 6. Joh.I.4.9. lli.21. V.40. Vlll.12. X.i i. Dieses ist ein angenehmerund seliger zustand; welcher ursach hal-ben auch LHRistus ist von GGcc ge-geben worden. Also dass sie fest stellen/dass das Licht LHRisti sey gnugsäm se-lig zu machen/ das ist wegen ders undezu überzeugen/ von derselben zu erret-ten/ und d ie seele in dem weg derHeilig-keit lebendig zu machen /und nicht einund daß es natürlich Licht. (») Diese letzten worrevom na- zeigen an / daß sie dieses also beschriebene Lichterkäntnik ^^n dem natürlichenErkäntnißGottesgenauunkerschn unterscheiden wissen wollen/dahero sie sich alsoden sey. erklairn: Der du sagest/dissLicht sey na-türlich/dubist einlastcrer/dümmst denbuchstaben vor Licht/welcher natür-lich ist.(0) Welches sie aus i.Cor.11. 14.5»h.i 9 See. Herführen. DcrjctztangeführteAutor limitiretund erkläret es also: Es seydenn/dass/gleich wie allemenschcn/diein die welt gebobren werden /ein maßdeeLichts LHrifti haben / also möchtekönnen gesagek werden / dass es allenmenschen natürlich sey / weil es allemenschen haben. Dann dieses Licht istetwas anders als der blosst verstand /den ein mensch/als ein vernünffrigesgeschöpffe hat. Denn enr mensch deral-so ist/kan ihm selbsten kein Licht seyn/sondern er hat allein eine bc^nemlich-keit/um zu sehen durch die Vermitte lung
desLichts/damit LHristus/dasWort/ihn gamzlich erleuchtet. Denn wir^«oc'können ja uns selbsten mehrers nicht ein UXX1 ^ ! 'gemüchs-oder verstands-lichkseyn/alswir uns selbsten ein äußerliches oderleibliches licht seyn; gleich wie aber diesönne an der Himmelfest das licht un-sers leibcs ist/alsö ist das licht des gött-lichen worts die sönne unserer seele/dasherrliche licht der verstands-welr;unddie im selbigen wandeln/werden durchdasfeibe zu der seligkeit erleuchtet wer-den. (p)
(») Audor des Schlüssels 1 Verdrehung p. I. 2.
(o) WegzumKömgr.p.)^,r. (p ) Schlufsci1. c. p. 2 . 3 . Cont. Hovvglul l.c. p, 26 . ]i. l’c-
nmgton l.c. p. 47 . Barclai Apol. Th.V.&Vi,p.S 7 .
f 27- Die art und weise wie dieses übema-Vond-eturliche Licht bey dem menschen anklopffe und artdEr-wircke /beschreiben sie folgender Massen: Der ^^""3nrensch ist finsterniss / und wenn Chri-stus kö'Nt unib ihn Zu erlösen/ sö findeter ihn in der finsterniss; und LHristusfindet kein licht in ihm zu helffcn/umdiese fünde ihm zu entdecken/denn allediese entdcckung der fünde/die in demherrzen geschehen/ geschehen durch dasLicht LHRisti/ und nicht durch einlicht von des menschen natur. ( q) Das NaturLichr selber aber beschreiben sie nach seiner na-undWe.tur / dass es sey ein gc istlicher/himlischer ^ dieserund unfichtbahrcr anfinrgs-grund / in^ls.welchem GGtk als Dater/ Sohn undHeiliger Geist wohne, (r) Und also seyes nicht eigentlich das eigne Wesenund die l 7 llaturGGtces/alswelche ansich sclbstcn in kein theil noch mass ver-theilet werden könne. Es sey aber die-ses Licht Wort/Saame/ oder GnadeGottes der geistliche Leib LHristi/dasFleischundBlut Christi sö vomhnnnrelhernieder kam/von welchem alleHeili-gen geniesfen/und dadurch zunr ewigenleben ernchrct würden. Und weilesnis-male vonGOttundLHRistoabgcsöii-dcrc sey/ als welcher darinn verwickeltund verborgen liege : So wiederstre-be nran GGtt selber / rmd creurzigeCHRistum auffs neue / wo man dc>-stn bestraffung und Zeugniß nicht fol-ge. wo aber dieser säame nicht ge-hindert werde inr hertzcn Zu würcken/sö werde LHRistus gestaltet und er-wecket / wovon die Heil. Schrifft sa-ge / und es nenne den neuen MenschenLH^xistum in tms. Es sey auch nichtein Zirfallrges ding/ sondern ein wirck-lichcs geistliches wcscn / welches dieseele zu fühlen und zu bcgrcistcn fä-hig sey / aus welchen auch die geist-liche geburrh in den Gläubigen her-vor komnrc/als das neue gefchopff derneue Mensch in dein herrzen. Bit ant-Worten auch hiebcy auff den vorwurff / daß "L«sie die Versöhnung CHRisti hiedurch ver-^^,H.kleinerten: Und erklären sich/ dass sie alles/muigEwas in der Schrifft davon stehe/glau- hcde^ben/ und dass das gegentheil ein vcr-
dam-