VondenLüackern.
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JchkMc.den. (t) Bey Barcläjo findet man auch sehr'LXXXVUI vfftt- / daß er der Socimaner überkluge vrr -' nunffr ck Göttlichen gehermnUffen tadelt und^verwirfft: Die lehrc aber Jöhannis vonoen'dreyen zeugen un yinrmcl ausdrücklich'-bekennet. Mich wie auch die andern sey"dem ausdrück der Schrifft allein Bleiben / undhon dem ort i.Ioy. V. y, setzen s Dieses ver-leugnen oder verglichen wir mehr/ son-dern bekennen und glauben vaMtbe/wre-wol ich in der ganyen Schrifft nicht shpden kan/dassstean einen erntgemorr der-selben genennec werden drey Perso-nen re. (n, ^ . c-
[ t) Auctor des Schlüssels «. 9 *p. 2 *. 29 . (u) WilliamCäton Beschirm, der Unschuld p. 40 . Ada. ibid.ip. 27 . Barclay Rettung der ULarheik p. w.Lrcpk.Qr.tp. Triumph der Warh. p '/.scc.
Don dem 37‘ Von dem saü und verderben des mett«fall des schett fittdkt sich bey Larcla,o dieser sah: Alle
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Meoscheu/nachkötNMlinZL Adams (over däsmmsch-! Christi |dig oder frey gemacht / undxhnscr»licke aNcdlechkZ 10 wol "»Lde.nLln -.-t •
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liebe geschlechr) >0 wol jttöen als ^eyden/find dem ersten AdaNr (ober irdischen men-schen ) Nachgefallen/ abgeartev und ge-storben / der fühlung undempfindungdieses innerlichen zeugnuffes und saa-Mens GDttes beraubet? u«»d der macht
und iß allen so wo! als der saame der 3«^fünde allgemein / denn es ist eine gut LxxxVui.that deststt vods/derden tob für alle gcsschmacket hae / Nebr.ll/9. 1 „Cor. XV.22.
(,-y) Unddiesim stimmen die andern Hirt bey/wenn sie z.e. schreiben : Herrisch war dieerjcheinvng Und offenbahrttNg seinesSohnes m, fleisch / kostbar war )ewe uri-LerwerstttNgundhellrgergehorjamg.geNseinen Vater / seine selbsr-auffopfferungin den tod für die fünde war rn seinenäugen hochgeachtet. Erwardernun-deslecktes opWr von hoher wurde / undkrafftig zur Vergebung der fünden. (?)
(x) Th.IV.pVf9. (y) th.V. p. 70. (z) Isaäc Penii.g-ton The tlesh and Biood oi Christ, p. 19 «
38. Von dem gettuß und züeignuttg Äbir^ü.^der erlösuttg haben ste Dte(Venach cmaneeienn-^^r.nert: ^hr säger/rhr seyd durcb das blur dj^sis
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durch feine wunoen gehdiet/ und oer-gestalt wölk ihr ihn 5»m gründ euresgtaubeNsmachen r Wovon seyd chiaberfrey gemacht? Und wovon seyd rhr heii^Untersuchet Unddtschet euch Mre eNdn . WiderLhristus ist kommen, die sünder von ihren du jntefc
,„c„e> / U„v vtr • viyri|iM»ijr roN 1 MeN/ 0 kesMtder von ihren v" cMß.
. . .. hex nacur und dessaaMens des Satans/ sundenfettg oder frey zu nmchen' und
Jf .JJJL welchen er in die heryen der Menschen/! von den wunden ihrer fünden Zu heuen, hmchelch!,w sänge ste in ihrem natürlichem Und ver- j der schlangen den kopff zu zertreten/denddrbknett zustande verharren/ gesäet starckenZubmden/u.lhnaUösernrMhaUßhat / unternwrffen ; daher kdmmet es/. zu werAn; die kausftr und, NerkaUffer
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daß nicht allein ihre worce U d werche/sondern auch alle ihre embüdungen rm-Merdar Norden augeNGDttes bösefeyN?Gen. VI. s. dieweil f Je von diesem böjtN
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m& dem rempelGDrres/welchc^ züetttekMördrr-grubcngeMachr worden audzu«treiben ; die Thüren der tzefängnr ste zu
...,-„,~,J Offnen/ unddie M dergefängnüs) s-yn-M
saamen herkommen» freyheit zu sttzen/UNd die in die gef rg-»
... . /. 1 -a-. ■ Küsst 3« brMAm/dreandere darinnc haw
ten gefangen gehalten; und denW ideriLhrrst aus dem keMpe! (Lottes zu wcrf«fen, der nu aldä sitzet als Gott/Und sä#
und verderbten . . .
Derohalben katt ein Mensch 1 so lange errn so einem stände ist nichts rechts tr-keNnen/ sä auch seine gedaNchett UNd de-
grerstUNgeN VON UNd (Lottl!ck)eN J i e* r / via /in | »^0 vyvtt / miy ih 9
sacken stynd beydes rhms uNd allen an- get/cr sey GOrr. Er ist koMmen/dendern gantz und gar unnützlrch / biß ek! Vorhang der finsternüste zu zerrersten/von dem bösen saamen abgesondert/und - und die äugen der blmden zu östenen/mit dem göttlichen licht Veremiget wird»! Und die Uhren der tauben hörend Zu ma«Deswegen werden die irrthümer deb scheu; blind zu machen die däseh'en- taubGoclNlanerttNd MaglanerverworAn/-Zu Machen die da hören konmn/didwelche das natürliche licht erheben; wiß schwachen Zu stärcken/unddie ZU schwä-auch der szapistön Und des Meisten theils chen die starch find; die hungrigen ZU
f irotestanten i welche behaupten i Es fattigeN/Und Dir satt ßfn eihuntzerN Mönne der mensch ohne die wahre gnade lassen $ eine scheidung zu machen zwi-GOtees ein rechter dieNer des Evange--'scheu gut Und böse / zwischen weitzeNItt seyn/und den jeden nutzsrr schaffen (x) Und spreu/zwrschen schasen Und börkenUnd ferner vön dein werck der herwieoerbnn- Und vor deNmenschen zu erlangen dasje-: GGTT/ der keinen gefallen anr Nige was dsr MeNsch verlyhreN hatte;&»vUortt\t ri f-rattr. 1 iPzveh -.. 5ÜU diesem ende lli er kommen / Und die
- Von der ölillg . ^— - - - .
. ei'Iöfung tode des sterbenden trägt / ___
und her. X Vill.z z. hat Nach seiner unendlichen
bnnauna Migkelt / alsch die wdt geliebet/ dass er seyn. <-) ÄU dkm enoe yar vEay vik rr-Wmtt. r'Mng.strnen eiNgebohrnen SohnzuM licht ge-j lojüng und Versöhnung AuffzweMley nrtbc-Äre mgehen / LL XlckX. 6. dass wer anihN glau-! rrachttt. Die eiste Nenner er Cietcsvac / welck^uog A
.. < . rf-i irr— ü ;u
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ZU diesem ende ist er kommen i Und diedieses in sich fühlen/könNeN keine ZLügeUseyn. (a) Zu dem ende hat Barclay t>i( Ä-Musst
i.n.S «oc^htliiSln nnff Se? Bei-Wübre m
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tz. und leyrct «tteZeivee?r.i^t.e^,...keit / und GotrseligkLir / l i 1. 1 c x i.dieses licht leuchtet eine zeirlangm alleiherycn zur stlrgkdt/und eS ist dUS/waSdie fünde eines jeden insonderheit be-strasf't/ dadurch aller seligkeit vollem
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che Christus vor uns itt simeM geci eutzigtenleib ausserhalb uns verrichtet und vollbrachthabe. Die ändere sey/ welche durch LHri-stum In uns gewirckct werde. ,-Durch fettewerde der gefallene mensch zu einer fahigkeit"der seligmachüng gesitzel/uttd ihM eitt Mäaß'«derselben kmst/geistes/liebeUndgnOemChri»^sto JEsu zügebtacht. Welche aUch Äs ttnk egeschenckrc gäbe Gottes so Mächtig sey den bö--
♦,» ul»e»-n\fhheneittemniSf
färafset/ dädUrM aner )engracwtiwn)vi«/vMw*.i,„«.^v... M -._
tzet würde / so fit nicht wlederstündc»-/ 1 fen saamm zu überwinden und «Uözmölte»'"
ZsrB°H-AnhewEM. Ttt t Durch