Buch 
Gottfrid Arnolds unparteyische Kirchen- und Ketzer-Historie : von Anfang des Neuen Testaments biss auf das Jahr Christi 1688
JPEG-Download
 

698

Eh.ll-.B-XVll. QT.XX:

__ --- t\fm« \ >« ioh. 3 / 16 . 17 / 3 . Ob sie woMeZutzeriichc und ;

diese aome aw b'ltzA ^mu,^..buchstäblichehchonschr ertamguß mcht vord!->tun wir'N unssüvstvuvutu w iV IO ,\ absolut nöthig odcv zulänglich halten. ( 1 )

%xx Tk.li. 14*1 Über Dit?IjslUcn sie davor/ dch du Wledetge-Ohsi,^ .

6. I.uet. n. z- ^ | gürt und erneucrung in den gläubigen alter- voUk NI.

Plillixx.iH- lo. (b) | ötstöö zu ihrer Vollkommenheit gelangen kon- m\U

(a) James Paind Untersuchung des Glaubens p- 1i» (b) Thes, VII. */-3 p. »39- 140. I

ne / wenn sie schreiben In welchen t>te(e' )0 ]' n %heilige und unbefleckte geburk vollkom-M^'menrlich hervorgebracht rsi/ da wird bei^Meize,

AeWcr, ? 9 - Und nach ^ gvimb«i J el bder fünde und des todes gecreutzt ti 2tww attd>^^le m Cl uungv?^>nDel lea^felt 3unö^ weggethan / und ihre Her-daß sie nemüch lo vm WjM g mit der warheit veremegek und

und heiligmachung oder drejen^ h ^^iger unkerworffen/ also/ daß sie kei-

reine und gerstlechegeburt/w ^inblajüngen undVersuchungen dcö

^nnehmung des lrchrs {c) Ctuffcls gehorsam leisten/ und von der

rce,.nd gch-«S°- «>K> /* *1

ang-sichkGOtt-sS«-chkS°m^« (j<

%m all«« »« J*M'i f*ÄÄ

Allein

XLm gäbe stlbsten bekennen. ( d ) Sie reden aber^ ul1& m j Ct)ey (iffkug wider den heuchel glau-

ben und dessen falsche Zurechnung oder miß-brauch der gcrcchtigkeit Christi / wenn sieFalsche z. e- schreiben : Der maul - Christ bildetZurcch. stch eitte zugeeignete rechtfercigung ein/«ungder Äppllciret sich die gerechtigkert und'^Heiligkeit LHristt / welche auster ihmvor l 600. jähren geschehen / stlbstett zu/da er doch noch selbst unrechtfertig/vnherlrg/ und ungerecht ist. ( c ) Ihrkönnet kein theil haben an der Versöh-nung im blur CHRISTI/(nemlich ihrtrunckenbolde/ ftucherrc. ) und habt vonGOTT nnd mit CHRISTO nichtszu thun und zu reden/auch keine verstche-rung eurer selrgkeit : sondern euer glau-be und Hoffnung ist eitel/ der gründ des-sen ist fand/und wird aufs dem rag derHeimsuchung nicht bestehen. ( f ) ' Die-ses und dergleichen beweisen sie aus5sc.il. 26.Und erklären sich / das wie sie allem ver-dienst auch der besten wercke absagengegen die Papisten / also aufs der an-dern leite dem faullenrzenden glauben/welcher nicht wircket / auch nicht bcy-fallen. (§)

(c) Barclay l.e. Th. VlI. p. *46. (d)Ibicl. päg,X34.(e) W 'Piam Sehe wen Glaub kttld Erfahr. Lap-HX. pag. 8-4. ( f) Parncl 1 . c. pag. r, (g)

Schlüssel n.xj.p.jg.

40. Ä;an kah aber ferner aus sttztgedach-ten auch ihren sinn von der Wiedergeburt underneuerung des menschen ersehen / weiche siedenn auch beschreiben / dass ste in denengläubigen aus dem oben beschriebenenlichte hervorkomme / welches die JedeZu fühlen und zu begreiffen ansähe /u«ddas Neue gefchöpjf oder der neue menschr'm hertzen gcnennek werde. (b ) Vondem glauben aber und dessen beschaffenhcikhaben wir auch schon in bißhcr angeführtenWorten vernommen. Wie er denn von ih-nen vor unumgänglich nöthig gehalten wird/weil in der eikantnüff GOTTES undEHRISTJ das ewige leben bestehe/

geseyes GOTTES befreiet / und sol-cher gestalt vollkommen werden.

Doch lasset diese Vollkommenheit alle-zeit noch einen Wachsthum zu/ und blei-bet etlicher mästen eine mügligkeit zufündigen / wofern das genmch nichtgantz steistlg und wachsam auff Gottachtung giebt, ch) Dieses bewkiset er ausW ie.den klaren bcfehlm/ lvla«b. V. 48. VIl. ri.wch t>a*joh. XIII, 17. 1. Corinth. VIL 19. 2.Cor.wa,X 311 . ir. 1. Joh.il. 3.4.f,6. HI.3,-10.

Zum andern aus dem cndzwcck des Evan-"gelil/ Kom. Vt.i4- V1U.Z.4. 6 a 1 .Il.ro.»

Lxb. II. 10. IV,24. V' 3. und end-»llch aus den exempcln 6cn. V. 22.2s. VI. 9.»Hiob.I. 8. Luc.1.6. Lpb.n.4.s.6.Lbr.XlI.»

22. 23. Sodann beweiscr er diesen satz auchmit folgenden gründen: r. Weil daö gc-»genthcil wider die weißhcit / hcrrlichkcll/-krafft und macht Gotles strette. 2. Wider»dessen gcrcchtlgkcir. 3. Wider die krafft dis»opffcrs Christi und die end Ursache stmer zu-»kunfft und ambtes/ Lie.lk.r4. r.)ob! 1. z8. Eph. V. 15.26,27. 4. Wider die abfiel)'»ten der heiligen Schrisst/der p icdrr.r/dcö ge-»brtv U.f.W.Epb.lV. r r. 1 2 13. 2.Tim.lIi.i7.»Lo 1 . 1 V. 12. i.Thesl'.iri 13. V. 23. fl)

Und was dergleichen rusachen mehr angefüh-ret werden.

Wieder-

sh) Laecl. I'li. Vt. f. >4« P a g.S4- (ijTh.I. pag.i,

Th. II, pag. 9. Th. VI. pag. 70. ( k ) Th,

! 1 X. pag. i 6 S, (1 ) lbid. 3. 4. pag.

170. seqq. Conf, Cnnücrung wider 'Tßmcf,

UrtJ. pag. 30l. & 314. & omnino W.AmesEengeklank uytSion.

41. So viel die Sacramenta betrifft be-^ ,^mcrcken sie zuförderst/daß daswort icldstnicht,^aus der Schrifft / sondern aus den Hevoni-Sacr«'schen 8cribenten genommen/ und also tUH'b-Mf.den Christen zugebwuchen unzulässigVon der fache selber aber fetzen sie: Mir sin ^^sa,den nicht eiue einige sache/die da das sic- ^ M.gel und pfand unsers erbtheilsgenennetwerde/ als der Gerst Gockes/stpb.l. 14.

IV. 30. r.Lor. 1 . 22. des äusterlichett Was-sers oder esteus un rrmckens kan auch dergsrclsstste inensth theilhastrig werden/also ist kein zweisfel/ daß ihrer viel/dieSd diesolches tbun/besten ungcacht zur ver-Sam'danmüst hinfahren, (n) Was aber nur^ffimmer vor eine warhafftige uud eige/MMhiglrche Evangelische eiusetzMig ist/'oicstxo.

begehr