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Scbriffk dergleichen redensarchen (vomVon der Saeramcnr und vergleichen) nicht, wirTauffe. nu'ssen zwarwol / daß dergcbrauchderTausse ^ohannis und des Abendmahlsdarinnen gefunden wird: Aber diesesalleinig iß kein beweis einer einsetv"ng oder genugsam Ursache/ daß sol-'che rmmerwahrend seyn müßen . Daß isie damals behörlrch gewesen/ glaubenwir / als in der Zeit der großen jugendDes Christenthums/ und da die geheim-nüfie der warhett annoch verborgenlagen/ und in fignren und scharten ein-gewickele waren / maßen die Prote-stanten selbst bekennen : Aber wir glau-ben nicht: / daß diese figuren und zeichenin derEvangelrschen zeie staks verblie-ben oder eine einfetzung worden/ nach-dem Christus/ der das Wesen selber/ ge-kommen ist / ungeache daß in denenanfänglichen zerren bey den Vteube*kehrten solchem gebrauch wegen ehe-maliger Übung ist durch die finger gese-hen worden. Dabey sie auff den einwurff/daß Tauff und Abendmahl gleichwohl auchnach Christi Himmelfahrt im brauch gewe-sen / antworten: wenn deswegen allesolche dinge behalten werden mäßen/so hätten auch keine Jüdische ceremo-rrien dörffen abgeschasser werden/ alswelche auch noch damals sehr beybe-halten worden rc. (0)
(m) BavclajusTh„XII.§.2.-p.3o6. (n) ibid.p.307.(o) Schlüsseln.I 4 >?- 40 . 411 .
Von der 42. Insonderheit fasset Barclai ihre mey-wasm> nung von der Tauffe also kurtz zusammen:tausft/ Gleichwie ein Herr und ein glaube/ alsoist auch eine Taufst/Eph.IV.f. welcheund der ha nicht das abwafchen des Unflats amgcijrlichrrrstoisch ist/ sondernderbundeinesgutengewrßens mitGGtt durch die ausserste-hungIEfirChristi/r.Pet.III. 21. And
DenbefchlChrrstrMatth.xXiiX.i9verstc-2chE.
hen sie nicht von der Wasscr-Tauff. / weildas^ ^02blosse wort müssen da stehe/ nicht aber/ ol Lxa ' iUUes.mrt wasscr. oder mit dem heiligen Geistgeschehen solle- Die Apostel hätten auch nachdiesem beseht Nicht im namcn des Vateers/des Sohnes und des heiligen Geistes / son-dern nur im namcn ZEsugetaufft/ Act.nx.
16. XlX*5* tfcovtc Joh.in. f, ncljniertsie von der innerlichen reinigung und abwa-schung an / gleichwie die feuer- tauffe auchunmöglich eigentlich verstanden werden kön-ne. Und was dergleichenanmerckungm mehrseyn.(g) Vonder inwendigen Tauffe aber sa-Von dergen sie: Die Tausse des Geistes reiniget iuoeUi«den menschen inwendig / welches die d*«freude ist von einem guten gewissenGDtk. Wenn der mensch durch den
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und des feuere/ Rom.Vi.4. Gal.ill. 27C0UI.2. Joh.ill.30. i.Cor.l.27. durchwelche wir mit Christo begraben seyn/damit wir von fünden abgewafchen undgereittigt/in einem neuen leben wandelnsollen; dessen die Tausse Iohannisemestgur war/ welchenur auffeinezeitundnicht immerfort zu halten befohlen ge-wesen. Die kinder-tauffe ist eine purlautere menschen - sarzung / wovon rnder heiligen Schrissr weder exempelnoch befehl zu finden ist. (?) Hiezusuh"
leib nemlich zudem leib Christo / undgeneußt das wesen inwendig / welchesdas aufwendige bedeutet. Und dieseskan nicht gethan werden ohne des men-schen wissen : Aber der mensch muß denGeist GGttes kennen / fühlen und Ge-horsamen/ ehedenn es geschehen San-'l r)
Und wegen derKinder-Tauffe: Ihr (Prie-^»Ester) stellet das ssrrützen der krnder aust/ Mder.welches ihr raufftn heißet / ader nichtin der Schrissr gedacht wird / viel we-niger geboten / und wollet dem GeistGGttes ein zielstyenvon wegenstmerwürckung zu euren außwendigen tha-ten/ und durch eure erdichtete fabelnsuchet ihr die gemüther der volcks ge-fangen zu nehmen / daß fle den GeistGGttes in ihnen selber nicht kennen/um stein dem rod Christi zu rauffen. («)
(pl Laiclaj,*rti.xu.^. 304 . (q) Ibid.
fcqq. (r) Will. Ames Beschirm. der Unschuldcap.XV.p.3J. (s) Ibid. p.Zü.Lonk. Steven Chip
Trmmph.derWapch.x.,o.*vi/.c:aton.Unter-
fud)UllS. p.2o & oranino Ames l c.G.Fox Vor»
slcllung von der Tauffe Jchaouis und Lhristi/ErinucruugividrrWincklem. p.ioz.seqq. -zs.
Zl4-
43. Ebener Massen gehen sie auch beyAbendmahl bloß auff das innerliche/ wenn steMndüschreiben: Die gemeinschafst des leibesgen A-und blutes Christi ist etwas gerstlichesdcudmaU»und innerliches i.Lor.X. 16. 17. wel-ches die geniessüng oder rheilhasstig-werdung des leibes und blutes Christi ist/ womirderinnerlichemcnsch täglichgenähretwirdindero heryen/ joh VI.
Z2.j s 1. in welchen CHristus wcfynet/wessen das brodbrechen durch CHri-stum mir seinen Jungem eine figurwar/ welcher sich auch eine Zeitlang die-
ret erüber die anäewgmen Worte auch die-, war/ welcher sich auch eme zelklangvle-jeniaea auß der Schrifft an / worinnm die !jenigen inder Ruchegebrauchten/die
Ihre auk.„Wort auff „die ein»rvürffe. "
i{ : K^^er?Ouffc V ^)Cl ! gäßii&m entgegen die vorgebildete sadse empfangen bat?qesetzet/ und weggeräumet werde/ALI.
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XI. 16. i.Pet.III.21. Ebr.IX. 10,...Zeichen Paust aussage/ daß er Nicht zutauffen gesandt worden/1 .cor.i.17. Das„ exempel CHristi/ Joh. in. ^. hasten sie
ten/um der schwachen willen/ r.Cor.V.8. gleichwie es war mit dem enthaltenvom erstickten / vsm blue Ach XV, 2«.
emanderdiefüssezuwaschen/joh.in.14^
die kranckett mit öl zu salben/ jac. V. 14.Welche dinge alle mit nicht geringermansehen und nacheruck / als die ersten
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