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xvii-C.xxi.
Daß firfein prin-cipium)
Jahr-E.,.n)jffeste arund und die gnugsaine Ursache ihrer^xxxvur. »annehmung ist. Denn sie ist durchaus licht/».und ein Göttlicher glantz / wie die Sonne».um ihr selbst willen / wie sie ist / erkant
„wird.-Die ursach / welche den glau-
„ben wircket und eindrucket / ist GOTT -„Denn der glaubeist seine gäbe undwuckun^„darum wird er auch ein glaube GOTTES „genennt- Christus geust auch den glauben>,zu erst ein / und vermehret ihn sodann nach„seinem Wohlgefallen. Aber sonderlich drü-»cket der Heilige Geist unsern gemülhcrn den
„glauben ein.-Hieraus erhellet / daß die
„Schufst / so fern sie eine auffzeichnung der..geistlichen warhciten bedeut/ nichts sey/ noch.. , - „eigentlich heiffen könne entweder der vor-„wurst des glaubens oder dessen gründ oder-„vrittcixium , welches alles GOTT und
„sein geist ist.-Dühero würden die jcnigen
„gewaltig von der warhcit irren / welche da-„vor hielten / man müsse etwas eigentlich„glauben / nicht weil es wahr ist / odervon„GOTT und dessen warheit herkömt / son«urvo» »-dem weil es geschrieben ist. Denn sieglauvlclcnver.-.bennichtGöktlich / wennsitihrgemÜthdeßgedlich „wegen untcrwcrffen / weil sie etwas auffge-dazuge. „schrieben sehen. Solche erfahren niemalswerde »die krafft der Göttlichen wakheiten und ge->" Heimnisse in ihren hcrtzen lebendig / und ha-lben keinen gewissen und unbeweglichenglau„den in allen ihren zufällenund gefahr: Sie.chandeln als natürliche menschen / nicht als„übernatürliche / und wenn sie nicht / das/„was sie glauben / oder zu glauben sich einbil-„den / lesen oderwüsten / daß es geschrieben,»ware/ oder auch nur also sich einbildeten/ so„würdensieihm kemenglaubenbeymessen. Ja„wenn es ihren affectcn und vorurtheilcn nur„im geringsten zuwider wäre / würden sie es„offenbarlichund ernstlich verwerffen. Gleich,„wol aber wäre es dennoch nicht weniger mehr/„wennesschonnicht auffgeschriebeN ware / es..ist auch bereits wahr gewesen / ehe es noch„mit äusserlichen buchstaben auffgezeichnet„worden- Dahcro es allerdings glaubenver,„diente / weites wahr war / und folglichcr-
Daß nie „fordert es allezeit glauben.-Ob aber
sühnt das Bibel, buch weder des glaubens vor-
lag" "wurff / Noch gründ / noch principium ist/hkit darin »so ist doch dieses wahr / daß die Göttlicheresglau» »warheit / die darinnen enthalten ist / desbens „glaubens vorwurff sey / und eingnugsamergründ st»-„gründ einer heilsamengewißheit / diesesaber„hindert nicht / daß man nicht bekenne die„auffzeichnung der Göttlichen warheit in der„Schrifft sey nur ein Mittel die warheit zu offen-»bahren. Die hülffs-mittel Maußlegunga-„der find keines wegcs der gründ eines Gvttli-„chen glaubens / noch das jenige was einen»festen undungezweiffeltenbeyfalleineS glaubi-„gen hertzen hervor bringet, (lc)
(k) Ibid.p.ljj.scqq,
2Z. Und eben aufffolche art reden sie auch inihren andern schrifften von der Bibel / dasiedenn folglich auch die ausserliche Handlung /trkläcung/ predigten Und dergleichen eben auchnicht vor allgemeine und gnugsame Mittel ohne
den Heiligen Geist und ausser dcffcnwirckung JabE.erkennen / und dahero nicht zugeben / daM^der glaube aus der predige allem komme. ™'
(l) Hingegen reden sie nunvon dererleuchtungBoabernach dem sinn ihrer jetzt angeführten grutid-sä-unmjttri.tze / wenn sie zum exempcl schreiben :müssen alle und jede / von dem kleinsten^'biß ZU dem grossen / also erleuchtet wer- 2 er.den / dass sie alle GVttes inwendige seidenjirmme hören, m) Und wiewol sie (ver-nvtbwm-möge der obigen erklärung) die äusserlichen^skeit/Mittel nicht verwerffen / so setzen sie doch auchneben dikfilbediemnertlchmwegeundarkmdkrUnterweisung Christi undftinesgeistes/ wennsie schreiben : l. Weil dcr gclst GÖDundstilf»TES einnncrschöpssllchcr brnnn dks^"'lrchts ist/ so ist gewlß / daß ein jedergläubiger / tn welchem er wohnet /gleichsam einen gründ des Göttlichenllchts in sich täglich erfahre : Dahe-ro kein wunder ist / wenn bey dieseroder jener gclegcnheit sehr viel strahlenvon sich selbst aus demttmiersten deshertzcns hervor gehen. iu Wo dieserStift CHrrstt etliche allgemeine war-hcttkn rn unsern hcrtzen crngcschrstbmhat / ist es nicht schwer durch smiegnade mehrere sonderbare daraus zuziehen / und hernach dieselbe zu be-trachten / und zu fassen, in. DerHeilige Geist führet die gläubigennach CHristi unbeweglichen verhelftsungen in alle sonderbare Wahrheit/wie GOTT diese und jene zu ossenba-ren würdiget, (n) Welches sie denn an.derswo weitläufftiger außführen / und ausJoh. 14/16. Rom.8/33. Jer. 31/34.2c. unterandern auch behaupten wollen / daß einemLhristen auff wunderbare und überna.türliche art vret solche dinge offenbaret!würden/ die nicht allem der menschlichenvermmfit / sondern auch dem verstandder außerwehlten enget unbegreifflichwären, (o)
(I) Vid. Occlamrionr.schrjsst p.tty klcnr 5 ct>Iüre-rus Cap.VlI. dc Regenerat. pag.4J ScliurmanniaEt/xA.v)p. p.26. seqq. 7?.179, & alibi. Yvon Eisens,
Relig, Christ, p. 100. (m) Idcm Y»on l.c. (n)
Exam. & Refut. Quaker, p.24}. (o) Schurman-nia J. c. pag.ioo. Conf. pag, 79.80. k Yvon l.c,pag.uo.scqqq.
24. Neben diesem punct aber/worüber>rtam meisten bestrittrn worden/ist «och einer ü-brig / worinne die andern nicht mit ihnen ein- . . .stimmen wollen. Nem lich/ man hat ihnen bey- jjjjjngemessen / als wenn sie mit denen alten katzemoder Latbarir eine Vollkommenheit statuirten/ komme»/darinnesie nicht sündigten/ und nicht allein von hat.todr-sünden / sondern auch von der bösen lustbifreyet würden. Welches denn vermuthlichvon den jenigcn expreffiemm herkömt/da sie ausein heiliges und gott-gefalligcs leben gcdrun-gen/diegottlosen von dcr Gemeineabzusondernverlangcl/und von dem künfftigcn Reiche Chri-sti bckant / daß jcine Gemeine alsdenügany heilig und unbeflecke styi» wür-de rc. Denn sonsten findet man derglcichm