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des Volks dorfte ein schlemmer denmund nicht aufthun.
Solon machte kein gefetz widerdie Vatermörder, weil diese laster-that als unerhöret vorkam und ergedachte, es würde solche durch eingesetz mehr gelehret, als verboten.
Aore. Ex befahl seine gesttze da» woRoiUll das hohe grricht zu Athen * ** gehal-klu- ten worden in Verwahrung zu«ek. . ^^sxx von dem Cecrops ge-setzte
* Areopagus.
** Demosthenes , in seiner rede wider denAristocrates, zeuget von der vonrefflichkeitdieses gerichts, wenn er sagt? die stifter die-ses gerichts, wer sie immer seyn: götteroder Helden! . . « doch waren dessenkahlschlüge dem urtheile des Volks unterwor-fen , so nicht allezeit zum besten ausgefallen;deßwegen Solon , damit das volk seiner ge-malt nicht mißbrauchte, desselben urtheilwieder vor dieses «zeucht zu bringen befohlen,welches einen von der anklage unrechtmäßigerweise befrevten, nochmals vor dem Volk an-klagte , und einen ungerechter weise verur-theilten, durch selbiges wieder losspreche»ließ. Demast. über die Lron.