ccelxxvi Das ditt buͤch
wolten indꝛingen/ vnd erobert wider ʒũ Roͤmiſchen reich Sicillen/ Calabꝛien öApulien vnd die Loembardy. Er fůrt ſolich gros vnd glücthafftige krieg wid V öfeine fyend/ daß er ð groß keyſer Ott ward genent/ vñ ſunderlich bey ꝛgiugſpurg IMIhat er ein groſſe ſchlacht gewuñen wider die onglaͤubigen Vngern/ die dẽ Teüt · au
ſchen land vil zů leid theten.| dtWan vnd durch wen das Teütſch land zum.Chꝛiſten glauben kommen iſt.*.
Lleich als wie voꝛ zeiten geweſen iſt zweierlei Teütſch lannd/ ins Inüber dein Rhein vnd der Tonaw/ vnnd das ander hie jhenet dem nnM Rhein vnd der Tonaw/ das nun das war vnd recht Teütſchland* nmJ alwegen gewefen iſt/ alfo iſt auch der Chaifflich glaub ongleihin.das Teütſch land kommen. Die über dem Rhein ge wont haben/ Invnd vnder der herſchafft der Roͤmer vnnd
darnach Frãtzoſen geſeſſen/ habẽ den Chꝛi⸗ a
ſten glauben zeitlich empfangen gleich wie e.
die Srantzoſen auch lang voꝛ den Teütſchẽ J.|
SM den weg des heils erkent habẽ. Vnd do haͤr.
; F kompt es/ das fo vil biſthumb am Rhein ee
EN[A auffgerichtt ſeind wozdenn/ Zů Baſel/ z eAm kheinſtr VS Straßburg/ zů Speier/ zů Woꝛms/ ʒů ger
Christus zeit- 3 ö.
* Mentz. Alſo die der Ton?lich erkant. ĩ auff der Lon an onen nden et
1 vnd vnder den Römern waren habẽ auch 6A Chꝛiſtum vnſeren herꝛen ehe erkent weder aftdie Schwartz waͤlder oder Schwaben / wie, dañ auch Italia vnder den ſie waren frü-wer dañ die Teütſchen erleücht ſeind wor⸗ hr, den mit dem wort gottes. Vnd hie ſiheſt! ö2.51 auch das auff der ſelbigẽ ſeiten vil biſchof⸗ 2. ö, liche ſtett veroꝛdnet ſeind/ nẽlich Coſtentz⸗ ö
yndʒttnnnd denr vnd
82 Se 233
1 2.. 3. Augſpurg/ Chur / FFreyſingen/ Regẽſpurg nn rö. Paſſaw vnd Saltzpurg. Aber im rechten EonTeutſchland findeſtu kein biſthumb dan allein zů Wirtzburg vnd Eyſtet. Ich(ie
wil hie das nider Sachſen land nit gemeldet haben. Es hat auch lang haͤrnach.keyſer Derich der heilig ein biſthumb geſtifft zů Bamberg / wie keyſer Friderich| x|hertzog von Deftercich voꝛ hundr jaren eins auffgericht hat zů Wien . Nundas ¶ zninner Teütſch land iſt auch nit zů einer zeit vnd in einem jar zum Chꝛiſten glan wumben bekert woꝛden/ ſunder manch mal durch from vnd inbꝛüſtige maͤnner dar manʒzů angereitzt woꝛden/ deren auch vil das leben darumb haben můſſen gebẽ. Als mn deSant Alban. do der heilig Albanus zů Mentz anno Chꝛiſti vier hundert fün ff vnd zwentzig8. Eilian. Chꝛiſtum pꝛediget/ ward er gemartert. Alſo ward der heylig Kilian von dembapſt Conon geſant in Teütſch land zů pꝛedigen den glauben Chꝛiſti. Vnnd doer bey Wirtzburg vil menſchen hat mit woꝛten vnnd exempeln bekert/ warder
mit ſeinen geſellen gemartert.
Anno Chꝛiſti 613. hat der biſchoff von Worms mit namẽ Rupꝛecht den her-tzogen im Baierland/ der Theodo hieß/ zum Chꝛiſten glauben mit vil volcks bekert/ woͤlcher hertzog darnach zu Saltzburg hat das biſthumb geſtifft. Itemvmb das jar Chꝛiſti 30. als Gꝛegoꝛius der dꝛitt des namens bapſt zů Rom was/ ſeind die Teütſchen zum groͤſſern theil/ vnd beſunder die Thuring r
en vn