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Von dem Teütſchen land.
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ü Veldentʒ/ von Katzenelnbogen / von Solms/ von Hanaw von Sar theroen/ vonan? Kyrburg/ tte. Vnnd vnder dem faͤnlin Bertzog Hermans von Schwaben zu gẽ ale C.np der Hertzog von Bꝛaband/ der Hertzog vonn Burgund/ der Hertzog von kKra⸗(hats.„az baten/ der Graue von Holand/ der Gꝛaue von Mimpelgart/ der Marggꝛaue von*r Gülch/ item die Grauen von Helffenſtein/ von Veringen / võ Juſtingen/ võ Pfirt/„ar von Vꝛach/ von Veldkirch/ von Acheln/ von Herꝛenberzg/ vonn Gꝛuͤningen/ etc.n, Vnd mit dem Hertzog von Baiern kamen feine vnðthanen vn nach baurſchafft/„rr dals der Hertzog von Behem/ der Marggꝛaue von Oeſtereich / der Marggraue vonwere Maͤrhern/ der Marg graue von Iſtereich/ der Gꝛaue von Schyern/ der Gꝛane vonrä, Voitland/ der Gꝛaue von Zoll ern/ der Graue von Thübingen/ etc. Vnd mit Her⸗ voitlun? 113:‚pi Bog Conraden von Fꝛancken kamen die Grauen von Wertheim / Rheineck / Ho⸗ der Bam ar?. ö 9 benioh/ Pfauwenburg/ Schlüſſelberg/ Nurnberg / Caſtel/ Fryburg / Naſſaw/ ete.nir and vnder des Keyſers zeüg warenn der Hertzog auß der Schleſz/ der G. außeen Weſtphalen/ der GS. von Engern/ der Fürſt von Pomern/ ð Pfaltz graue in Sachne 7 ſen/ Burggraue von Meid enburg/ Pfaltzgraue von Thüringen / der Gꝛaue voncr Doꝛgoͤw/ der Gꝛaue von Roͤtel/ der Gꝛaue von Eberſtein/ der Gꝛaue von Vſen-ſa n burg/ der Graue von Habßpurg. Es kam auch zů jn der Gꝛaue von Rheinfeldẽmit fůnfftzig pferden vnnd der Gꝛaue von Fürſtenberg mit ſechtzig pferde, Ich babM bie haͤr woll en verzeich nen die vier Lands fürſten mitt jrer Ritterſchafft/ das duR ſeheſt wie mechtig vor fünff hũdert jaren das Teütſch land am Adel geweſen iſt.Das aber hie ettlich anʒo gen werden für Hertz ogen/ vnd die andern des ſelbigen ge44 ſchlechts für Gꝛauen/ acht ich es ſey darumb geſchehenn/ das man vnderſcheidt hettkun vnder dem Lands fürſten vnnd feinen bꝛüdern. Dann es ſeind dozůmal nitt vil herza tzogen/ aber trefflich vil Gꝛauen geweſen/ vnd do die ſelbigen on erben abgeſtoꝛben/u vn feind auß vil Gꝛaueſchafften ein Hertzogthumb woꝛden/ das magſt du wol erken-„7 nen bey dem Hertzogthumb Wyrtenberg. Dann es ſeind inn diſem zug Gꝛauẽ ge-res, weſen von Acheln/ vonn Veringen / von Herꝛenberg/ von Vꝛach/ von Gꝛieningẽ/en, von Kalw/ etc. deren keine mere vorhanden iſt/ ſunder alle gefaßt inn ein Hertz gea thumb Wyrtenberg. Alſo iſt es gangen mir den Gꝛaueſchafften Veldentz/ Zweybꝛun en cken/ Spanheim/ Kyrburg etc. So nun diſer groſſer vnnd Chꝛiſtenlicher zeüg widerer, die onglaubigen mit groffer macht zog/ vnd den ſieg wider ſie behielten/ wolt Künig29. HGẽrich dem verſamleten Adel ein froͤlich ergetzung machen vnd zů richten ein Rit.„4? terſpil. Dañ es behertziget jn das der Adel by feiner zeit in den ſtetten geſeſſen/ vñ ſich
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