ö Von dem Teütſchen land. deecey
2 frend ws des Thuſten nãmens / vñ überkam alſo die herſchaſft über dz gůtz land derN Ob otciten. Er lag ſtets mit dem hertzo gen võ Saxen / der Magnus hieß/ in krieg vñch wort mit hend vñ füſſen/ daß ehr vñ die ſeine nit wider vnder der Chꝛiſten ioch vnnd. ſchatzungẽ gez wungẽ wurd Es gab dißen ouglaͤubigen nit ein kleinen halß ſtaͤꝛckedie gros zweitracht fo zwi ſchen keiſer Henrichen dẽ vierdtẽ vñ den hertzogẽ võ ySa-2 Len was. In dißem allem feierten nit die hertzo gen võ Poland/ beſundeꝛ hertzog Bo. lißlaus/ der fliß ſich die anſto ſenden Wan dalen vnd junderlich die in Pomern land bomern zuna wo neten/ zum glauben Chꝛiſti zů bringen/ vnnd ſeind alſo die Mand alen in Drient glaubenge-. ce z glauben kommen dan die in occident. Vnd nach dem der fürſt Chriſton alt was reit.ö woꝛden im regiment/ hat Henricus Gotſchalck ſun geſtrebt nach dem ꝛegiment/ vñdar ʒů halff im Sclauina Eritonis eegemahel/ die lügt dʒ er trunckẽ ward vñ in derteuncken heit ʒzů todt geſchlagẽ/ do nam ſie zů der ee Hẽrich hertzog Gorſchalck ſun/vnd erobert ſeins vatters hertzo gthumb. Als ſolichs vernamẽ die Wandalẽ die ſeinẽhertzo gthumb ʒů hoͤrten/ ſeind ſie ʒů ſammen geiauffen vnd mit groſſem ʒoꝛn haben> fie gekriegt wider jren herzen, Aber hertzog Henꝛich nam zů einem gehülfen hertzog„ Magnum von Saxen/ vñ zwang ſie ʒun etſten im tribut zů geben/ vnd võ der reun gion handlet er nichts mit inen/ dan er wißt wol wire ſie ein haß wider die Cheiſtlich ceWe figion trůgen. Darnach bezwang er die Ru gen/ vñ macht ſie im auch zinßbaꝛ/ vñca aiſo bracht er vnder feine gehoꝛſamme die Wa grien/ Polaben/ Obottiten/ Tiſſiner/ur Circipaner/ Pomeraner vnnd alle Wand alen diß an Poland. Er ward aller dißer* voͤlcker kunig/ wie wol er den küniglichen namen im nit wolt zů fchireiben. Vnd doſer er geſt rb nach Jem cr anno Chꝛiſti ri 2. Rugen hett ero bert/ hatt Canutus künign: pon Denmarck an feiner kinder ſtatt das regimẽt an die hãd genommen. Vm d Sien ſelbige zeit als gemelter hertzog Hẽr ich die landſchafft hie ihenet dem waſſer Panowl. beſaß/ regirt Wartißlaus in Orientiſchen Wandalia fo über dem waſſer Pano ligt/ xi off ottsarc vnd kam zů im biſchoff Ott von Bamberg / berꝛedt in ds er ſampt feinem volck an? prediger denam nam Den Chꝛiſtẽlichen glauben/ vnnd dar zů drun gen in auch der künig von Den⸗s ongliabigen.1a, marck vnd Bolißlaus der hertzog von Poland/ vnd blib das angenommẽ euange„ec: lium ſteiff in feinem land/ aber in dem land dariiber hertzog Hẽrich ʒů gebieten hat/az iſt es nach feinem todt wild zů gan gen biß ſich daß volck von hertzen zum heiligenabe glauben bekert/ das dan geſchehen iſt zů den zeiten hertzo g Henrichs vs Saxen des*, L wen. Alſo woͤllen wir ein anfang nemmen zů ſchreiben võ Pomern vñ feinem für-nir ſtenthumb/ von der zeit an do es zum Chꝛiſten glauben kommen iſt/ dañ durch an-r nemmung des glaubens iſt es den außlendigen menſchen bekant wo: den. Seine al-AT a te oͤrter oder marckſtein feind geweſen die waͤſſer WiRAS] vol/ Warta/ Pꝛeꝛous vnd daß moͤre.
Von fruchtbarkeit des(Ads
Pomern.As land Pomern iſt zimlich fruchtbaran fꝛüchten/ viech vnnd fiſch. Es iſt eineben land vnnd hatt kein ſun derlichenberg. Die fürnemſten ſtett diſſes landsᷣ ligen faſt am moͤre. Deꝛ hertzog vonnY Pomern hat auch vnder im die inſel Ru gẽ/ die ſecho2., oder ſiebenn meil lang vnnd breit iſt/ vnnd iſt gantzne, ee. fruchtbar am getried/ aber es wechßt Fein bolädar6. in · Er hat auch zwo andere landſchafftẽ vnder im/ nelich Wandaliã oð.
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