2 ö.
Von dem Teijeſchen land. decelrxitj
„gemein vffgericht vñ bekre ſfſtiget woꝛdẽ, Nach töͤdtlichẽ abgãg/ des friðſamen k.SIrideriche ano tz als die Holender vo ſrer on ge wonlichen ſegellation durch den, grund d ſtatt Lübeck vñ an den mere ſtettẽ zu nacht heil nit abſthon woltẽ/ habendie vs Lübeck etlich ſchiff wid die Holenð zů gericht/ die auch glücklich widerumban heim kom̃en ſeind. Im and n jar darnach iſt ein gehalt ner tag leiſtũg zů Hãburg an ein ſtillſtand vñ frið zů beiden theils 4jar lang beſchloſſen. Varnach vmb Pfing-a ſten des ſelbigen jars als graue Chꝛiſtoffel vo Altẽburg 4000 necht K. Chꝛiſtiern
A habẽ beide burgermeiſter zů Lübeck heim lich verſtandt mit dem grauen gehabt/4... vñ deßhalbẽ die begerte hil ff vñ beyſtand geleiſtet/ vñ iſt dem Hertzogen zů Hol-. ſtein nit che abgeſagt dann nach gewaltiger eroberung des ſchloß Trirtow vnnd. Othin. Sie ſeind darnach in Seelãd gefarẽ vñ dz fe lbig gebꝛãdſchetzt/ vnd die zůMM Ceppenhagẽ habe jnẽ die ſtatt vñ dz ſchloß in namẽ des gefangnẽ Fünige Chꝛiſtterv. ni vffgebẽ Die Holſteiner aber habe ſich in ð yl gerüſt vñ Othin erſtlich, dar nach. Tramund yngenofſßen vñ Molen belaͤgert/ vñ im abzug ein bruck über die Trabü i gemacht/ vñ onge war neter ſachẽ hinüber gezogen/ vnd ſich mit den von Lübeck nm, geſchlag en vñ oben gelege n/ darzů jnen ein Pꝛamliſt ein klein geladen ſchiff mittIr, vtlem geſchlütz genommen vnd lg manen dar m er(lagen anch andere acht(Diff, bey Schlackow mit jrẽ geſchütz erobert. Nit lang darnach ſeind die vonn Lübeck
. mir dem land zů Holſtein durch die geſchickten der Wendiſchen ſtett vnd Ho. Hen
j friden gericht. Bald darnach haben die hundert vnd vier vnd ſechtzig erwoͤlte burar, ger jr ampt verlaſſen/ vnd ſeind die alten raths herzen ſo do voꝛ entſetzt warẽ ver-
ban moͤgens ſtatuts weiland von Hertzog Henrichẽ dem Löwen zů Sachſen nach gere gebe(nemlich dz alle jar der dꝛitt then des raths abgerhan vn ein frei jar ſolt fein)zig! wider zům rath berufft vnd yngeſetzt/ vñ dz gantz regiment dem rath eintraͤglichan wider zůgeſtelt. Mitler zeit iſt voꝛ gemelter Graue von Altenburg mitt ſeinemrn, kriegs volck vnd verwandten von dem hertzogen zu Holſtein Chꝛiſttan/ kurtz zůons, voꝛ er woͤltem künig zů Dennmarck geſchlagen/ vnd zwen Grauen/ einer von dermeer Hopa/ vnd einer von Teckeln burg bliben/ vnnd end der Lübecker ſchiff ſo donin ſelbs gelegen) genõmen worden.- Im rauſent fünff hundert vnd ſechs vnd dꝛeiſ-da n, ſigſten jar/ ſeind die von Lübeck mit dem erwoͤlten künig zů Dennmarck in tagletunf ſtung zů Hamburg vertragen worden, vñ als dẽ nach die von Lübeck ſolchs dembra, Hertzogẽ Albꝛecht zů Meckelburg vn Graue Chꝛiſtoffeln vñ jrem der ſtatt kriegßſpaſs volck lieſſen verkundẽ mit verm ang/ die ſtatt Coppenhagen dem Kunig Chꝛiſtiwan an vff zugeben /habẽ ſie doch ſolchs nit antiemmen woͤllen/ ſunder die ſtatt in har„hh ter belegerũg auffs eüſſerſt auff gehaltẽ/ vñ zůletſt nach lãger belaͤgerng vß hoͤch-
z erledigẽ ongwarnet liber die Elb gefůrt vñ die ſtatt Lübeck vm̃ hilff angelãgt/
Cophenhageßyngenõmcn.
richen zů Meckelburg vnderhandlug wider vertragen vnd alle ſachen zů gůtem
Coppenhagedauff geben.
it ie ſter not/ hunger vnd kummer auffgeben muͤſ-. ei,, len. In ſolcher belegerung iſt d ein burgermei-rah Le ſter vs Cübeck mit namen Marcus Meier dergarn, ſich ſelbs nach dẽ altẽ entſetztẽ rath in dz ampt,, dꝛungen hatt, in dem ſchloß Wartenburg / inWR den Schwedifchenn grentzen gelegen/ gefan-ne, gen/ vnnd in dem küniglichen laͤger voꝛ Cop-np! penhagen zům todt verurtheilt ward/ vnnd
darnach gefiertheilet/ vnnd ſampt feinem bꝛůder vnnd einem Denn iſchen pfaſen auffs rad
J.; nz*z ſchen—.=
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