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Cosmographei oder beschreibung aller länder herrschafften fürnemsten stetten geschichten gebreüchen ... / zuom offteren mal trefflich seer durch Sebastianum Munsterum gebessert ... und ietzunder aber biss auff das tausent fünffhundert drei und fünfftzigst jar gemeret. Jtem auff ein neüws mit hübschen figuren und landtaflen geziert ...
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4+. f a 0decclyr ij Das dꝛitt bůchals er im ſelbigẽ jar im ſtifft Bꝛemẽ ſeinẽ eignen geſchefft nach reiſet/ iſt er vol] Matſchoff Bꝛemẽ gefangen peinlich verhoͤꝛet/ vn darnach hertzog ÜDirichen m36 Bꝛaunſchweig zůr ſteine bꝛuck verwaret/ jm volgendẽ jar voꝛ Wolfenbeſj/tel gckoͤpfft/ geulertheilt auffs rad gelegt. Nach diſer zeit anher iſt die ſtatt j MMbecin růw einigkeit durch gůte gotsfoͤꝛchtige regierũg eins erbarn rachsin ögůtẽ fridẽ geſtandẽ/ vnd wiewol jr durch jetzberůrte hefftige vffrůr vn krieg auchDurch vilfaltige ſchiff bꝛüche vnd verluſt kauffgůter onwiderbꝛinglichẽ ſchadẽinkartz verſchinẽ jarẽ zůgefůgt/ hat fie doch gott durch feine gůtigkeit ſunðlichenſegẽ mit reicht hu zeitliche gůt ern wid umb wol verſehẽ vn gemeret/ daruſß ſeſich auch noch in gemein gott dẽ herꝛẽ ſtets dãckbar er zeigt/ dem nach ein erbar rahob ſeinem gnadreichen ſeligmachendẽ woꝛt gegẽ vilfaltigen ab ſchꝛeckungenonerſchꝛocken beharꝛet/ daſſelbig außzůbꝛeiten mengkliche bei jnen verkndẽ vil gelerter männer ongeſpartes fleiß onkoſtens ſich berůffen/ biß hie FEin eeren vn würden gehalten vnd gehandhabet/ vnder welchen ð hochgelert mD.Dermannus Bonnus als ein treüwer voꝛſeher vn Superattendent der ſelbgg;kirche die heilige geſchꝛifft offent lich auß legt. Vnnd iſt nit verhalten/ das dſekurtz hiſtoꝛi der ſtatt Hübec gůtem theil auß(einem buͤchlin/ das er auß allelei Chꝛonicken auch beſunderlichen hiſtoꝛien der ſelbigen ſtatt zůſammen bꝛavnd im truck hat laſſen außgehn/ vffs kürtzeſt gezogen ·

Meidenburg. ö 3 iſt ein alte ſtatt gelegẽ an der E)lb,= vonn der ich hie foꝛnen geſagt hab/ w -rumb fie alſo genent iſt woꝛden. Vnndnach dem die onglaͤubigen Wenden vorwr, zeiten fie gar ver wuͤſtet hattẽ/ hat ſte der

groß keyſer Ott vnd fein haußfraw Edith küniginvon Engelland año Chꝛiſti neün hundert vnd q US,wider auffgericht gefreiet vnd begnadet/ vnd das li|(thumb vo Vallerßleue do hin gelegt/ vnnd macht ijes einem ertzbiſthum̃. Vnd als er das vnderſtũd/ws ein biſchoff Halberſtatt mit name Bernhard/d legt ſich wider den keyſer/ vnd verboth es jm/ da itdiſe ſtatt ws vnder feinem biſthum̃. Dz verdꝛoß den. kkeyſer/ die weil diſe ſtatt von vaͤtterlichẽ erb ſein vz/ gertvnd ließ den biſchoff fahen vnd zu Quedeleburg in kercker legen/ do blib d bi, Ayſchoff mit gedult eim zeit lãg/ ob feleicht ð keiſer ſich eins beſſern bedencken würd/ rg jn wider auß der gfencknuß laſſen. In dem kam herzů der abẽd des nachtmals diChꝛiſti/ do gedacht der biſchoff an(ein dien ſtbarkeit/ die er in ð kirchẽ ſolt vol⸗ 6 fbꝛingen/ vnd ließ jm heilige kleider auß der kirchen bꝛingen/ als er fie angelegt nuchhatt/ begert er ds man den keyſer jm berůͤffet. Das geſchach nun/ vnd meint d ſſcnkeyſer ð diſchoff wolt ſich verwilligen/ ð fürgenom̃en ſachen/ aber der biſchoff zelhůb auff fein hand thett den keyſer in bann/ darumb dz er hett hand angelegt 0 inftan den geſalbten des herzen geboth dar durch das gantz biſthumb/ das man umikein kirchen ampt halten ſolt. Do fieng der keyſer an zůlachen/ vnd meint er wat /m ſinnen kõmen/ das er ein ſolichs vnderſtůnd in der gefencknuß. Aber darnach.do er jm weiter nach dacht/ wolt er dẽ ſententz des hirten nit verachtẽ/ ſunder hieß in,den biſchoff ledig von der gefencknuß machen/ vnnd ſchickt jn widerumb heimin ondfein kirche/ blib das fürneſnñen des keyſers vnderwegen die weil d big, ö. nh.. er

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