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Von dem Teiütſchen land. dercherir
lenge auff zwen ſtadien oð roßlaͤuff. Es ligen auch darguff an zweien oꝛtern 2. kir-chẽ/ vñ iſt eine der Thůſtifft/ aber in ð mitte iſt ein groſſer hoff gerin gs vmb mittherrliche Thubherꝛẽ heüſern beſetzt. Was auff de berg ligt nent man die ſtatt/ vñws dar ſider/ die voꝛſtatt. Es wonet doch kein ley vff de berg. Carolus in agi s ſoldis biſthũb geſtifft habẽ. Man ſchꝛeibt dz vmb diſe ſtatt ſe ein anſſer wolter bodenzu 3 frucht trag üg. Un war die frucht zeitig wirt richte ſich die aher fo hoch auff-dz ſeelm reüter auff den kopff reichen., Es iſt Magdeburg voꝛ zeitẽ vnd di ſem Die(hub geweſen/ aber keyſer Ott ð erſt richt zu Magdeburg auff ein ertzbiſt hu m̃⸗/v6 ward Halberſtatt etwz geminðt. Doch iſt anfencklichen das Halberſtadiſch biſthumb durch keiſer Carlen zu Salingſtede vff gericht woꝛden/ ſo man jetz Oſterwick nent/ vñ darnach gehn Halberſtad verꝛuckt.
7 WByn ven.
S weißt vß die Saxiſch Chronick das Widekindus der erſt ChꝛiſtlichEN fürſt/ in Sagen/ hab keyſer Carlen zůgelaſſen bei jm in feinem(bloß ander Weſer gelegen/ ein biſchofflichen ſitz zůmachen, dann ſie mochtennveide weyte genůg darin haben/ vnnd ſpꝛach Witekindus zum biſchoff/e,, Mein vnd dein ſoll diß ſchloß fein zů gleichem recht/ do haͤr es nachmalsin der Sayxiſchen ſpꝛachen iſt Myndyn genennt woꝛden/ aber mit der zeit iſt vßMyndyn worden Mynden/ vnnd das y verwandlet in e. Es iſt auch do innerhalb der mauren auffgericht woꝛden ein kirche/ wie man noch an dem alten ge-menr ſchen mag. Weiters hab jch nichts von diſer ſtatt mögen bekommen.Wie die Sandalen in Saxen wider dieö Chꝛiſten gewůtet haben..;Je Wandalen fo man ſetz die Wende nent/ haben voꝛ zeiten gewonet8, GVey dem mittnaͤchtigẽ moͤꝛe/ vñ ſeind gãtz mechtig geweſen/ aber in achmals ſeind fie von de Sagen gedempt woꝛdẽ vñ zů eim gůten theil hinder ſich vom moͤꝛe getribẽ vn faſt gemin ðr/ wie fie dañ noch ein lend-
, lin inn habẽ vñ die Wende genat werde, Do fie aber noch in jrẽ gewaltvñin jren ſtettẽ warẽ/ haben fie gar ongeſchaffen gewuͤtet wið den Chꝛiſtliehen ngmẽ/ vñ mochtẽ võ jrem onglaubẽ nitt getrungẽ werdẽ/ biß ſie ð R. von Hen: arckzů waſſer vñ die fürſtẽ von Pomern die auch Wandalẽ wart geweſen/ vñ die Sariſchen fürſtẽ zů land angriffen/ vñ zwungẽ ſie mit gewalt zum glaube, Es bemů-het ſich gar ſere mit jnen der groß keiſer Ott vnnd bꝛacht die fach auff ein gůtenweg/ aber als fein enckel ſtarb vnd vil onrats allenthalben vffſtůnd/ flelẽ die Wadalen auch widerũb vom glauben. Do fieng man wid ein krieg an wider ſie zů landvñ zů waſſer/ aber es wz vergebẽs/ biß künig Waldemarus vs Deñmarck ð erſt⸗/vñ hertzog Henrich ð Löw fie anfiengẽ zů plagen/ die brachten fie widerũb z glasbẽ. Sie cheten in jrem onglaubẽ den Ehꝛiſten gar vil zů leidt. Dañ fie fielẽ in Ham burg vñ kerten fie vmb/ zerbꝛachen die kirche vñ zerſtroͤwtẽ die Chꝛiſtglaͤnbigen-
; Die erſte zerſtoͤꝛũg geſchach vnð dem groſſen k. Carlen von den Wilſern/ die auchWand alen waren/ die andere võ dẽ Noͤꝛtmaͤnnern zů den zeitẽ des biſchoffs Anf
garij/ die dꝛitte von den Deñmaͤrckern/ die Saven land verderbtẽ. Varnach alsdie Vngern dem land zů Saxen vil krieg zů fügten vñ de gantzen Ceütſch landvffſetzig warẽ/ fielen die Wandalen auch vnð dis Chꝛiſten/ verhergtẽ ano Chꝛiſtigi. dte ſtatt Hamburg . Zům fünfften ward Hamburg año Chꝛiſti tauſent als key-fer Ott ð dꝛitt ſtarb/ aber ein mal vonn Wandaln zerbrochen/ als fie nit mere derSaxen gefangen leüt wolten fein/ vñ jnen tribut gebẽ. Es wurdẽ auch zů Alden-burg beyso pꝛieſter von den Wan dalẽ jaͤmerlich gemetzget/ aber die anderẽ Chrisſtẽ wurdẽ ſunſt mit vilẽ toͤdtẽ vm̃ jr leben gebꝛacht. Die let ft ee fo die,
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