decchtij Das vier dt hach
Bꝛaunſchwic/ Cünenburg vnd andere mer/ haben belaͤgert das ſchlo KRünigſburg. Aber die Daͤnen ſeind ſtercker kommen/ haben ſich mit, ß.
wolt hencken cher gro ſen ſchaden darin. Die Holſteiner feierten nit; legtenden
A ,, künig nider auff dem moͤꝛe ein ſchiff darin alle(eine kleinoter waren. Dʒ wolt ki| men nig nit ongerochen lan/ zog mit wistende gemüt in Cimbern/ verſchõt niemand
oder lud-land.
| dere fürſten vnd herzen die fach zů vertragen/ ſchůffen aber niches/es můſt wider. zůcim krieg kommen Es legte ſich die Dänen für das ſchloß C undern/ vñ als ſ
N es ſtürmpten vnd wolten es erſteigen/ wurden jr bey 4 00. erſchoſſen Es fůrẽ die| Damburger in Judlad, funden do vil ſchiff die jren waren die ver bzenst fie/ danach giengen ſie auff das land vñ fůrten ein groſſen raub hin wegk. Do ſchiche der
keyſer den hertzogẽ auß Schleſt in Deñ marck ein friden zů machen/ aber die peſti -
lentz nam jn in Vennmarck hin wegk ehe er des keyſers befelh zum end bꝛachtAnno Chꝛiſti 1424 ritt der künig auß Deñ marck in Vn gern zum keyſer vnd
vnd feinen bꝛůdern ward ein ewig ſtillſchweigẽ erkent von wegen der anfoꝛderũgdes fürſtenthumbs in Judland. Nach diſem zog der kunig sum heilige land.
Nun was an des keyſers hoff ein edelman/ der ließ den ki nig ab conterfheten/ſchickt das bild einẽ(einer fꝛeünd/ vnd zeigt ihm an/ es were ein angeſicht eins ktrigs der dꝛei küntgr eich hert/ an dem wol er was zů eriagen were. Als der k. ghenVenedig kam/ mindert er fein geſind kleidet ſich ſchlecht/ wolt alſo onbckantfein in frembden lan dn. Aber was geſchah. Als er die fart volendet hat vnd vid. in das ſchiff ghan wolt heim zůfaren/ nam jn der Mam meluc/ der die bilger gele-Hö auff ein oꝛt vnd ſagt ihm in ein oꝛ. Mein ſtu wir kennen dich nit: Sihe do dem
ge lzeidẽ
ct, angeſicht. Wir wiſſen das du ein kün ig dꝛeier künigreichen biſt. Was wolteſt du
lac gelt nam fo vil ihm der kün ig geben mocht vnd ließ jn faxen. Als der kunigheim ham ſteꝛckt er ſich mechtig vnd wolt gnůg thůn dem erlangten vꝛtheil vomdem keyſer. Do befeſtigten die furſten die ſtatt Schleßwick vnd das ſchloß Got -toꝛp/bꝛachten auch auff jre ſeiten die Hamburger vnd andere ſeeſtett/ fielen inCimbern vnd namen dem kunig das ſchloß Glambec. Vnd als der winter vergieng/ fielen fie mit groſſem gewalt in die inſeln vnnd bꝛachten ein groſſen raubdaruon. Vnd als hertzog Henrich die ſtatt Flenßburg zů lannd vnnd zů walltekriegte/ ward er durch ein zaum von den fyenden erſtochen. Do nam ſich ſein bis
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der an/ vnnd lagen die ſtert vnder. Bey den Seeſtetten verſtand Lubeck / Hamburg/ Sundt/ Roſtock / Wiß mar/ Lünenburg/ ytc. Nach vil verloffen kr
Seeſtett.ein tag angeſtelt zů Nicoping vnd die fach bꝛacht auff dꝛei artikel. Erſtlich d
man ſich der erlitten ſchaͤden vnð einander ſolt vergleichen/ oder ſchides richö ter dar zů bꝛauchen. Zum andern/ die weil die ſtett on vꝛſach an der bündtnuß( ſo ſie mit dem kunig hetten/ bꝛüchig wurden/ daß ſie der halben den kunig ſcha a. loß hielten/ im fal wie fie vom k. ſo er ſolichs an jnen begangen/ foꝛdern J
)' i cütſche geh;gen vnd fie vertriben. Darn ach zog der künig inn Frießland das ſich an Holſteein
darin/ weder weiber noch geiſtlichen/ gewan das ſ chloß vnnd beſetzt es wol/ 308darnach pider auß der inſeln. Do vnderſtůnd der biſchoff von Lübeck vnnd an/
ließ hertzog Henrichen von Schleß wick cit ieren ſampt feinen brüder n/ do warnbeider fach verhört vnd das vꝛtheil für den künig gefelt/ aber hertzog Dane
der Adolph dos regiments vnnd kriegs an. Anno Chꝛiſti 1425. kamen derk-nig vnd die ſtett mir groſſer ruſtung auff dem waſſer zů ſam men/ griffen einan-
gen iſt beradſchlaget von den ſtetten ein friden zů machen/ vnnd auff das ward it
thůn/ wen vnſer einer in ſo licher kleydung bey dir ergriffen vnnd erkant wird? 6.Der künig erſchꝛack vnd ſchwig fill, Do redt der patron dar zů das der amm ir