seADan
1
ſtin.
un
.Diig
gen3h
ben
ON
nan,
2
1
.
EM
mern
w1MRahfe
die bar ger auff den berg
Von den AYitnachtigen laͤnderr. deteelrv
Zum dꝛitren/ das die arſt bündt nas auffrecht ig vnd on vert uckt blibe Diſe con-
dir ones haben den ſtetten nit gefallen/ angenõ men Roſtock/ die hat(ich verein
bart mit dem künig. Es haben die fürſten vonn Holſtein auch ihrer ſchantz acht
gehabt/ vnd die ſtart Flenßburg mit liſten am Palmtag yn genom̃en. Do fluhen
z fo in der ſtatt ligt/ vnd mocht ihnen niemand zůkom̃en/aber der hun ger rrib ſie das fie ſich můſten ergebeen., NADEL 0... Rd k.Ein nei we onrtirh hey dem künig in Denn marcvon wegen des künigreichs in Schweden ..= DVdiſer zeit die weil künig Erich mit kriegen betaden was gegen gemelM ten fürſten vnd Seeſtetten/ haben ſeine amptleüt in Schwede dz volckKL, ongebürlich gehalten mit ſchatzun gen vnnd anderen beſchwerden/ vnð(e der geſtalt des künigliche tribut/ do mit ſie jre ſeckel fülten. Vas ver-AG dꝛoß die edlen in Schweden gar ſeer/ daß ihre armen alſo ſoltẽ geplagetwerden von den Daͤnen/ haben beradſchlaget ein neüwerung zů machen/ chetenſich zů ſammen/ gewunnen die ſchloͤſſer darauff die amptleüt waren vnd bꝛachtauff jre part die ſtett vnd flecken fo dem künig vnderthaͤnig waren. Der für nemſtede lm an in diſer ſachẽ hieß Engelbertus. Dem ſchꝛib der Fünig gar ern ſtlich daßer abſtůnd von ſcine m fürnemen/ aber es was vergebeſt Er wolt das vatterlandentledigen von der herꝛſ. chafft der D.aͤnen. Es zog der künig ſelbs in Sch wedenbeſchrib ein lãdßtag/ wolt Engelbert überziehen/ aber do merckt er wie die ſachwolt zů einer auffrůr erwachſen/ legt er ande kleider an vñ zog heimlich in Dennmarck. Do ward ent lichen ein tag gehalten/ vnd ein gemeiner frid auff diſe m wegauff gericht. Erſtlich das der künig den für ſtẽ kein yntrag thet des fürſtenthũbs
e, 2
Hatt Schlcß wick und das ihnen zů lehen lühe/ vñ wider darzů ge m3 dar. ö ,,, ther auff Judland/ das er vo keyſer zu Lehen empfangen,den fetten ire erlitten ſchäden er legte den kauff leit ten die alte frey heitẽ zn ließ
,,,,. et jaren gebẽ wer en/ ſie nit ſte gerte. Diſer fride zSliynne men, wie ſie vo: hundert jaren gebẽ weren ſie nit ſteigerte. Diller
JJ berbsierfe un verficgele on atlınehalben außgerüife/Där ons weder man erfrewe ward. Das befchab anno 1435. In diſem iſt die auffrür
m Sch weden gewachſen, daß die edlen aueh vn der ihnen ſelbe zwytr acht ig wur
gen vnlid einander erſehlſigen, vnnd ſohder lieh ward Engelbert us er ſtochen.
Anno hi iſt künig Er ich aãbgeſtanden vom kunigre ich vñ gefaren in Pomern
. 2.*.€ J 2, AA AP, Kane Naot bFe ein ruwig ie be ge färt, Die andern ſehzelben daß Lcyfer Sriderich der dritt ha. 61 ö geſtoſſen/ vnd es ůbergebẽ, Chꝛiſtoffeln her
iij tzogen