argen/ vnd lieb vnd luſt zum gůten. Int. Ichwils thůn/ wil got. Und ſytemal ich im fleĩſchlebe/ wil ich leipliche wort/ vñ Sacramenrli-
che zeychen gebꝛauchẽ/ vnd doch darfür habẽ/
das alles vnſer euſſerlich thůn kein nütz ſey/
on ſeins geyſts jnwürckung in vnſern hertzen.
Frag. Nun fürter/ was erinnerſtu dich/ ſo du
bekenſt/ das Chꝛiſtus richtẽ würt. Ant. Das
am jngſten tag alle engel/ men ſchẽ vñ teuffelfür fein gericht komen můſſen/ jn leiplich ſehẽ/vnd hoͤꝛen mich/ vñ alle gleubigen zur ſeligkeitannemen/ vñ die widerſecher zum ewigen feürverſtoſſen werden. Zů dem fo ſol ich birten mit
hitzigen gedencken/ das mich zu der zeyt Chꝛi-ſtus ſeim vatter dar ſtellẽ wolle/ volkomen vñon mackel/ alſo das er mich vertrette/ vertedi-ge/ vnd ſelbs außbutze/ dañ mit meim thůn iſtes verloꝛn. Auch bin ich in allem meim thůn deſter gelaſſener vñ gewarſamer/ ſo ich betrachtedas ich voꝛ dem ſtrengẽ gericht ſol erſcheynen.Frag. Spꝛich fürter im glauben. Ant. Ichglaub in den heyligẽ geiſt. Frag Was iſt dasgeſagt. Ant. Das iſt/ ich weiß/ das ich außeignen krefften nit mag erlangen die verheiſ-ſung/ vñ das leben Chꝛiſti/ dañ ich kan nit an-
ders dañ fleiſchlich geſinnet fein. I. Cor.. Dar-
umb züher mich/ vnnd růffet mir der van
; durch