durch ſein geiſt der mich in Chꝛiſto lebendig/heylig vnd geiſtlich machet/ vñ alle ding leret/ſytemal ich nicht weiß/ wie vnd was ich bittenſolle/ er bittet für mich/ er erneüwert/ fůrer/vnd treibt mich wider meins fleiſchs verſtandtvñ anmůt/ Er verſichert mich der gnadẽ/ vndverſigelt mich/ biß vff den tag vn ſer erloͤſung.Diſer artickel ſteller ab alles falſch vertrawenauff mich ſelbs/ vnd meine eigne werck/ welcheon geyſt vnd boͤß allweg fein, Darumb glaubich in den heyligẽ geyſt/ vnd nit in mein eigenkrffete noch vermögen. Frag. Was weiſtu vovnderſche yd vnd einigkeit der dꝛey perſonen/als man ſy nennet/ vñ einigem weſen des vat -ters/ ſuns vnd heiligẽ geiſts. Ant. Sott/ ſeinwoꝛt/ vnd fein geyſt/ ſeind nur ein Sott. Vonderen vnderſcheyd ſollen wir nit fürwitzig fragen/ Dañ der maieſtet erfoꝛſcher würt von dergloꝛy überfallen. Mir iſt gnůg/ das ich weiß/das mein gott der einig gott iſt/ Deut. s. das erdurch fein ewigs woꝛt/ das bey im war im an-fang/ alles er ſchaffen hat/ das er durch feinengeiſt alles erhaltet/ regiert vñ lebendig macht.Und das ſein geiſt/ ſein krafft vnnd gab in vnsiſt/ welche die gleubigẽ růret/ erwecket/ treibtvnd fürer wider blůt vnnd fleiſch. Wer diſemgeiſt nit glaubt vnd nit fülhet im hertzen/ derhat nur ein ſchwetzigen glauben/ der auff derC zungen
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Kinder bericht und fragstuck von gemeynen puncten Christlichs glaubens
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