zhn gen klinget/ aber kein macht im hertzẽ hat.¶ Al ſo glaubt in den heyligẽ geyſt/ der weiß/das glaub vnd lieb ein gab gottes iſt/ vnnd einübernatürliche art/ dañ blůt vn fleiſch verſteetdie ding nicht/ die den geyſt gottes angehoͤꝛen.
Ein heylig Chꝛiſtliche kirch.
Frag. Was iſt die heylig Chꝛiſtlich kirch.Ant. Ein gemeyn vnd verſamlung der gleubigen vnd frummen menſchen/ ſo durch den hey-ligen geyſt ver ſamlet vñ teglich regiert würt/welche des euſſerlichen woꝛts vnd des tauffs/vnnd herrẽ nachtmals/ als der zeychẽ ſich gerbꝛauchet. Und ſo die kirch we ytleuff iger geno-men würt/ ſchleuſſet ſy jn/ alle ſo abgeſtoꝛben/vnd im glaubẽ Abꝛahe rüůwen/ ſampt den/ dievetzund glauben/ oder in zůkunfft glaube werden/ deren haupt iſt Chꝛiſtus/ Col.. vnd er iſtdas haupt des leybs/ nemlich der gemeyn/Eph. 4. Ein leib vnnd ein geyſt/ wie ir auch be-rüffen ſeind/ anff einerley hoffnung eüwersberůffs/ ein herr/ ein glaub/ ein tauff. Item/Chꝛiſtus iſt das haupt/ auß welchem der gantzleyb zů ſamen gefůgt iſt. Frag. Du haſt voꝛbin geſagt/ das du die heyligen nit anrůffeſt/vmb fürbit/ vnd hie geſteeſtu/ das ſy auch vonder Chꝛiſtlichen gemeyn ſein/ darumb werdenſy für vns/ als ire ſchwachen mit gelyd freylich
;.- bit ten