bitten. Ant. On zweyfel/ ſytemal ſy in gottlebẽ/ ſo begerẽ ſy aller erwelten heyl/ aber ichhab kein befelch oder zůſag gottes/ ſoliche fur-bit zů begerẽ/ vñ weiß dz mein heil ſteher vffdem einige fürbittẽ/ vnd fürtrettẽ vnſers eini-gen mitlers Chꝛiſti Jeſu. Frag. Warumb begert Paulus der lebendige fürbit. Ant. Dasdurch vil die ehꝛe gottes gefürdert werde/ vñſolche in vns/ vnd andern auff gehe. Die abge-ſtoꝛbnen ſeind ſchon zum̃ end kommen. Frag.Iſt Chꝛiſtus der kirchen haupt/ ſo folget dasdie kirch vnſichtbar iſt. Wie das haupt Chꝛi-ſtus yetzund allein iſt im hymeliſchẽ vnd geiſtlichen weſen/ vnd von leiplichen augen nit geſchen würt. Ant. Ich weiß es/ dumb glaubich die Chꝛiſtlich gemein/ die weil ſy von leyb-lichen augen nit geſehen würt. Frag. War-umb heyßt Chꝛiſtus das haupt. Intwurt.Das er allen gleubigen/ als das haupt den gli-dern/ gnad vnd geyſt mit teyler/ ſy regiert/ al-les gůts in jn wircket. Rom. iꝛ.. Cor.. Epheſ. a.Frag. Wo iſt die Chꝛiſtlich kirch/ hie/ zů Rom oder Conſtanrinopel. Antw. Allenthalb/wo die gleubigẽ ſeind/ vnd doch niendert/ vonmenſchlichem tag deutlichen anzůzeygen. Symůß allein geglaubt werden. Welche vonBergen glauben/ vnnd frum fein/ die fein alleglidet der kirchen. Deßhalb mag ſy keim zeyt-
. C ij lichen