werden. i. Cor . 2. Frag Haben die geiſtlichenpꝛelaren ſunſt kein gewalt. Ant. Sy ſein nit
herrẽ/ ſonder diener der gemein.. Cor. 3. FragIſt der bañ nit ein gewaltige übung bey derkirchen. Ant. Nein/ er iſt aber ein werck der
liebe/ dañ yederman weiſſe ſich von des verbanren leer vnd leben zů hůten. Und der verbantvmh der ſcham willen/ nahet ſich deſter fürderlicher zů der gotſeligen gemeyn vnd gleicheit.Frag. Iſt der ben von noten. Ant. On denbañ mygẽ Chꝛiſten nit ſein. Dañ yeder Chꝛiſtbe wert alle ding/ was gůt iſt nympt er an. i.Theſſy. Er glaubt auch nit yedem geyſt/ ſonderbeweret die geyſter ob ſy auß gott dem herrenfe ni. Ioan. a. Deßhalb huůtet er ſich zum erſtenvoꝛ den falſchen leren. Matth. S Tit. 3. zum anderen voꝛ dem ergerlichen leben. i. Cor.. Eph.. ꝛ.Theſſ. 3. das iſt ye ein bañ. Frag. Es iſt abernoch nit der recht bañ/ dan er iſt nit dꝛiñ vompꝛedig ſtůl verkündet! Ant. So vil ein yederdie ergernuß im glauben vñ lieb verſtoͤr/ ſo ferrwirt er den verbanten von gott wol meyden/es were dañ das dem ſünder/ des gleubigen gemeinſch afft nütz were/ vñ niemant hinderlich/der nit ein yeder hat die gab geyſter zů erkennen für die gemeyn/ deß Zalb ich für mich haltefür ein zoller vnd heyden/ der die kirch nit hoͤ-ren wolte/ ynd den ich für ein geitzigen/ fü einC ü hůrer