fein) Matth . is. Ant. Was wir binden/ das iſt/dz wir noch anzeyg des woꝛts erklerẽ/ gebun-den zů ſein/ Das iſt warlich gebunden/ ſo ferrdas vnirrend woꝛt gottes bindet. Darüb finddie ſchluſſel das woꝛt gottes/ da durch der hymel auffgeſchloſſen vnd zůgethon würt/ dasiſt/ da durch erkant wirt/ wer in oder auß denhymel gehoͤꝛt. Frag. Paulus i. cor. thet denoffentlich voꝛ der gantzen kirchen in bañ/ derfein ſtieffmütter bey im enthielte. Ant. Woeiner offentlich yedermã ergert/ der ſolle auchvon yederman ver mitten werden/ wie geſagt.Das iſt/ wir ſollen das bꝛot des herren nit mitjm bꝛechen/ vnnd den kelch des herren nit mitjm dꝛincken/ vñ was ſunſt beywonung ſeyn/die beſondere freündtſ chafft auff jn tragen/Aber in ander bürgerlicher beywonung ſollenwir jn nit flyhẽ als ein feindt/ ſonder lieb gegẽjm/ als eim heyden er zeygen/ zur beſſerung/vnd begeren als ein irrenden bꝛůder wider vffvie ban zů bꝛin gen. Frag. Auß diſem volgt/Has wir getrewlich einander manen vnd war-nen/ vnd die vermeyden ſollẽ/ ſo dem theürennamen Chꝛiſti zu ſchanden lebẽ/ fo ferr wirswiſſen/ vñ es beſſerlichẽ fein mag. Aber wo 36dienen dem Ehꝛiſten die euſſerlichen zeychen/ſytemal er allein inwendig an Chꝛiſto hangt/ynd von zeytlichen elementen gefrey er iſt,
zuletzt gesucht
- Noch keine Suchworte
Letzte Trefferliste
Die letzte Trefferliste besteht aus Ihrer letzten Suche, samt Filter- und Sucheinstellungen.
AnzeigenSchliessen
Buch
Kinder bericht und fragstuck von gemeynen puncten Christlichs glaubens
Entstehung
JPEG-Download
verfügbare Breiten