sie fahnd an Klüsen,es möcht den tüfel müjen.
Die rasen, die ich meine,sind das klar göttlich wart;sie thund so lieplich schinen,man schmeckt's an menchem Ort.wir wettent brechen zu einem krantz,erfüllen Gottes reien gantzin himel und erden,möcht uns der blumen werden.
Ach Gott, du stast den dinen bimit väterlicher trüw;fand in unser Herz hininden geist der warheit nüw.du hast dich lan versünenChristum den Helden küenen,der uns erlöst,sunst hetten wir kein tröst.
Es lit ein stat in Uechtland,
Bärn ist st genannt;ach Gott, thu iren bistand,st ist dir wol bekannt,du hast sie ußerwellet,dir selber zugesellet,drumb halt s'in huete,
Land, Lüt, Seel, Eer und Gucte.
Ich muß den baren loben,er handelt fryg am tagund lat den Tüfel toben;kein falsche schlang vermag,daß er den boum zerrisse,die schädlich frucht anbissemit irem gifte;sin gweer ist heilge gschrifte.