-ausern der reichsten Bewohner des Landes auswit-tern konnten/ zernichteten sie auf verschiedene Weiftrmd wollten nachwärts auch so gegen die eigentlichenSchuldtittel verfahren.
Inzwischen ertheilte aber der französische Minister,Hr. Vsrninac, dem ich theils die Ursache vondiesem Betragen aus einander setzte/ theils ihn aufdie'Folgen davon aufmerksam machte, den französ.Truppen/ die er von Wallis und Genf aus hattevorrücken lasse«/ den Befehl/ dieses Gesinde! aus ein-ander zu sprengen. Auf diese Weift machte er ganzunvermuthet dieser Tittelräuberey ein Ende.
Nun frage ich jeden unpartheyischen Richter, wiekann ein solches gleichgültiges/ laues Benehmen einerRegierung gerechtfertigt werden? ist es nicht einevorsätzliche Verletzung der ersten und vornehmstenPflichten einer Obrigkeit? eine gewaltthätige Unter-drückung der heiligsten Rechte einer Nation? undverdient eine solche tyrannisch-sorglose Regierungnicht dreyfach, von ihren so lange gedrückten, mißhan-delte»/ unglücklichen Unterthanen mit Haß und Ver-achtung gebrandmarkt und mit Fluch beladen, aufewig verjagt zu werden!
Doch, wir wollen weiter schreiten: "Was haben„die helvetischen Regierungen von 1798 bis auf den„gegenwärtigen Zeitpunkt für die Sitten gethan?"
Das, was man von Leuten erwarten konnte/ diegrößtentheils von Jugend auf keine andere Freuden alsdie der Wirthshäuser kannten; oder, um mich deut'