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Betragen der verschiedenen helvetischen Regierungen und Rechtfertigung von dem gegen sie gemachten Aufstand des schweizerischen Volkes
Entstehung
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das öftere Wiederholen dieser Ansingen das einzubrim,gen, woran sie sich verkürzt glaubten. Sie verringereten den Fuß der MünZsorten und verdrängten dasgute Geld durch den freygegebnen Umlauf der schlech-testen/ das nur Falschmünzer zu prägen fähig waren;dieß war eine Anwendung ihrer Freyheits- und Gleich-,heitsgriüe, durch die das Land einen ungeheuren Ver-lust erlitt. Sie erhöhten den Preis des Salzes/ undlegten die Hauptlast der Auflagen auf das Land/ ohnezu bedenke«/ wie nachteilig das der Viehzucht undAlpenwirthschaft, der beyden im allgemeinen reichhal-tigsten Nahrungs- und Erwerbsquellen unser Land--und Bergbewohner, sey, wie sehr es den Preis derLebensmittel erhöhen und namentlich der arbeitendenClasse, welcher nach allen ächten Finanzgrundsätzenam meisten geschont werden muß/ höchstdrückendwerden müsse.

' Dieß alles läßt sich aus ihrer Unwissenheit erklärren, aber daß ein des Diebstals überwiesenerHaasvon Bafel gar nicht; ein Jominy von PSterlingen,der nicht weniger als 80,220 Franken aus der Kriegs-kasse gestohlen, blos durch Degradation und Verstei-fung aus dem Militairstande; ein andrer seiner Lands-leute, der mit einem Diebstahl von 8022 Frankenvorlieb nahm, und der Klosterräubcr Hartmannvon Luzern, darum so gelinde bestraft wurden, weil stedaneben gute Patrioten warm, ist, wie mich beucht,ein Wink auf die Veutelschneiderey aller derjenigen,die im Finanzwesen so arg hanseten, als jene Prediger