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auf dem Kirchhofe in Bern , die akes durchbrachten,weil der jüngste Tag herannahe.
Eine beträchtliche Anzahl von Staatsgütern wur-den ohne Steigerung um einen Spottpreis verkauft;die Staatsanweifungen auf dieselben, fo wie die Schuld-scheine auf das Schatzamt dienten dem Finanzmim-sier Rothpletz und andern Taschenspielern, diein der Schatzkammer ihre Künste versuchten, zueinem sehr ersprießlichen und einträglichen, der Na-tion aber zu einem höchst nachtheiligen und verderb-lichen Handel (*).
Zu allen diesen fürchterlichen Vergehungen einerRegierung, die mit dem National-Vermögen, wiemit der Freyheit und Gleichheit ihr Spiel trieb,müssen wir noch die bisher unserm Schweizer-Volke
unbe-
(*) Man wird ohne meine Erinnerung glauben, daß diese,jb wie alle vorhergehenden und noch folgenden Stellen, inwelchen von den helvetischen Regierungen überhaupt und nurallgemein gesprochen wird, mit billigen Einschränkungenmüssen verstanden werden. Nicht alle Glieder derselben haben«m den erwähnten Vergebungen Theil genommen; auch unterihnen gab es edle und rechtschaffene Männer, die das WohlDes Vaterlandes zu erzwecken suchten, die aber wegen ihrergeringen Anzahl nicht aufkommen konnten. Nicht diesen geltenmeine Anklagen, sondern nur jenen, die dem VaterlandeWunden schlugen und sie immer weiter aufrissen. Es ist indeßeine traurige Bemerkung: daß rechtliche Männer, die unterSchelmen zu sitzen kommen, auch als solche angesehen undbehandelt wurden. Den Redlichen spricht sein Gewissen frey,der Schurke, der sich getroffen fühlt, lege die Hand aufs Herz.