Vorrede.
ielleicht erwarten meine Leser zu ersteine Entschuldigung, daß dieser zwei-te Theil meiner Kezerhistorie spaterans Lrchr tritt; als sie nach meinem Verspre-chen zu erwarten, ein Recht gehabt. Da dieUrsachen des Verzugs nicht in meinem Willen;sondern in den Umstanden, in denen mich diegute Hand meines Gottes nach der Beschaffen-heit meines Amts gesezet,zu suchen, und diese we-nigstens meinen Freunden bekannt sind; so hoffe,daß auch von andern mir desfals nichts zur Lastgeleget werden sol. Wenn bei einer solchen Ar-beit nicht auf eine viel nachteiligere Art die Er-wartung der Leser hintergangen werden sol, soist nicht so wol ein kleiner Verzug, als eine jede,unter andern Zerstreuungen unvermeidliche,
2 Ueber-