Band 
Zweiter Theil.
Seite
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i z6 Von den Streitigkeiten mir den Lehrern

len, welches mit völliger Gewisheit nicht zu bestimmen.Die Gründe der wahrscheinlichen Rechnung geben-HuetOriZen. x. lZ. und Tillemom am a. V. p. 542.

Anm. z. Den dem Ber/llo sind außer den btshero ge,nannten Schriftstellern noch zu vergleichen Bull in iu-chc. eccies. cstllolic. p. 28 Lemo^ne not. Lcl vsr. sscr.x 2ZZ. u. 1 uz. Larvner in creäibilit^ ok tko 6. U.r/o/.z. p. iyg. llzg.

Der dritte Abschnitt.

Von den Streitigkeiten mit den Leh*rern des tausendjährigen Reichs, beson-ders dem Nepote.

§. i.

HHansezetdenNcpotcm, von dem wir hiervorzüglich reden wollen, unter die Kezerdes dritten Jahrhunderts und weis keine Klagewieder thu vorzubringen; als daß er ein tau-sendjähriges Reich Christi auf Erden geleh-ret. Dieses mus billig Verwunderung bey de-nen erweken, welche wißen, daß eben dieser Lehr-saz in den altern Zeiten von Lehrern der christ-lichen Kirche vorgetragen und vertheidiget ist,welche mtt algemeinem Beyfall als rechtgläubigeMänner gerühmet werden. Es ist daher aucheiue natürliche Folge geworden, daß da sich derGrundsaz'selbst vom tausendjährigen Reich inder christlichen Kirche nie verloren; sondern bey-nahe in jedem Jahrhundert seilte Gönner und

seine