6;4 Don dem arianischen Lehrbegrif
nomianer und Macedonianer, jedoch ohnedm Unterschied zu erklären.
2nm. tiiüor. eccles. /rö»'. I. ca/>. 6. p. 15. .
IU. Epiphanius bestimmet vier Gattun-
gen. Erstlich redet er von den Arianern, wo-durch cr diejenigen verstehet, welche dem Arioschlechterdings folgen: hernach von den halbenArianern deren Häupter Basilius
von Ankyra und Georg voll Laodicäa wärenund die das annahmen: die dritten
die Macedonianer, oder welche
aber aus halben Arianern und Orthodoxen zu-jammcngestzet wären, und die vierten die Ano-niöer; oder die Aetraner und Eunoinianer.
2 n,n. k-erss. I.XIX. I^XXlll. I.XXIV. I.XXVI.
IV. Augustinus, der den Epiphanitttngelesen, folget ihm auch sowol in der Zahl; alsder Bestimmung des Unterschieds.
Anm. äs IiXres. ^.49.51.52.54.
V. Philastrius scheinet am schlechtestenunterrichtet gewesen zu stylt. Er redet einmalvon Arianern; leget ihnen aber das ö^-no-.ov bei:hernach von halben Arianern und beschreibet sieso, daß man siehet, er redet von den Macedonia-nern: ferner von Eunomianern: endlich vonder Äezerei derer, welche Christo die Menschen-seele absprechen.
2 »m. S- äskssref. c^. 66. 67. 68-69. p. 129.544. Theo-dorems Iissret. s^dul, ///-»-. IV. ca/i. z. weis nur zweiArten; bestimmt sie aber sehr ungewis.
§. XXX.