Band 
Zweiter Theil.
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664
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664 Don bett ^el, Anhängern und Gegnern

C.

Z6z,

schof: stanö bei dem K Constantio in grosen Gna-den und hat den Rtihm, daß er ein gelehrter undfrommer Mann gewesen. Man har sehr wenigGrund, ihn eines weitem Irrums zu beschuldi-gen; als daß er das nickt billigte. Sein

Elfer, die Irrumer des Photint und hernachder reinen Arianer zu bestreiken, brackre ihmbeydes Ehre und. Verfolgung. Er wurde we-gen verschiedner lhm zur Last gelegtenAuosckwei-fnngen von den Akacjanern qbgesezet. Vonseinem Tod wißen wir nichts; wol aber, daß erein Schriftsteller gewesen.

Anm. l. Don diesem merkwürdigen Mann geben Näch-tig": -Hioron^mns viris iliulli-. ca/? gy Gokrares/röt II. zo. 42. Soaomenus irl'»- Il.rax. zz. Tkeo- "dorerns /rb,-. 11. ca/,, 25. und Epiphanius b-eros.I.XXIH. 8-i.

Anm 2. Außer einem Glaubensbekantnis, welches dasvricre nen Sirmich zu seyn scheinet, und Epiphaniaseöenoas^'.l i. p Z59. liefert, bat er ein Buch wiederchcnMarcellum und ein anderes vom ehrlosen Leben (<le vir-ßinitsle) geschrieben, welches-Hieron^-mus meldet.

Anm. z. S- Tave tom.I. p. 212. Iklig lrrkor. kkotin.p 454 Labriciu« L. Llr, uo/, VIII. x. Z47. LarSner p.-97.

Vl. Eudoxius aus Armenien, eines Mär-tyrers, Cäsar», Sohn, und Schüler des oftgedachten Luciani r Bischof zu Germanicien,z6<?. denn zu Annochien, endlich zu Constantinopel,Z70. wo er eilf Jahr geseßen und zu Nicaa gestorben.In seiner Religion war er sehr unbeständig, erstein Arianer, denn ein halber Arianer, endlich-em sehr eifriger Anhänger des aetiam>chen Lehr-

begrljs.