der arianischen parchei. 671
nach des Georgs Absterben. Er suchte öfent- I. §.lich sich zu behaupten, welches erst nach Atha- z?z.nastt Tod geschehen. Ueber seinen Verfol-gungsgeist wird sehr geklaget; er wurde aberebenfals unter K. Theodosio verjaget. Er war z8c>.ein reiner Arianer und ein Schriftsteller.
Anm. 1. S- Sakralem /rör.IV.2l. z6. SozomenumVI. cax. 5. TheaSorekum H.L. /rö». IV. ca/>. i9.
22. ^ieronymum clc vir. illullr. iZ-
Anm. 2. Er hat einen Tractat vom Osterfest hinterlasse»,aus dem in den stkis conc. Hom. snn. 649 in läarvn-ins concii. tom. III. p. 692. ein Slük erhalten ist.
Noch hat er verschiedne kleine Schriften verfertiget, wieHieronymus meldet.
Anm z. S. Tillemont tom.VI. p. 582. Labricium L.
6r. vo/. VIll. p. ZZ4> Lupum tom. I. oxer. p. 67.
XVI. Maximinus ein arianischer Bischof, 427.mit dem Auguftmus eine mündliche Unterre-dung gehalten, und ihn hierauf schriftlich wie-verleget.
Anm. Augustini collat. cum Nsxim. )wei Bücher con-tra Klaximm. stehen im achten Band seiner Werke.
XVII. Philoftorgius aus Kappadocien, 425.hatte einen eunomianischgesinnten Vater und ei-ne rechtgläubige Mutter, die aber mit ihrer gan-zen Familie zu eben dieser Parthei Übergängen.
Er hat uns eine Kirchengerichte hinterläßet!,von welcher wir nur wenige Stüke noch haben.
Man tadelt seine Parteilichkeit vor die Arianermit Recht, und seine Leichtgläubigkeit.
Anm»