der arianischen parchei. 68 5
XX. Gelasius Bischof zu Cäsareen in Pa-lästina.
Anm. Das Andenken seines Buchs wieder die Anomäerhaben wir photio zu danken, coii.88 8y- 102 .
XXI. Gregorius, aus der Provinz Bci-tica, eir: eifriger und standhafter Bekenner derWahrheit; aber sehr mittelmäßiger Schrift-steller.
Anm. Sein Buch <le tiäs aehöret hieher. Ob es nochvorbanden, ist zweifelhaft. S meines Vaters Rir-chenhist. p. 1541.
XXH. Gregorius von Nazianzus, demder Eifer vor die Lehre von der wahren GottheitChristi die Ehre verschaffet, den Bemahmen desTheologen zu erhaltet:.
Anm. Von seinen Reden, die überhaupt seiner Beredsam-keit die meiste Ehre machen, gehöret hieher: die oratioin Isuäem ^tksnslii, die orstio <ie ie iplo et sä ^.ris-N05, die noch zweifelhafte orstio in Isuäem msrt)'rumet säverins ^risnos; das beste Werk aber stnd seinefünf Reden von der Theologie wieder Eunomium.
XXlll. Gregorius von Nyßa, der nachBastln Tod denselben gegen Eunomium ver-theidiget.
Anm. Im zweiten Theil seiner Werke stehet seine weit-laufnge Gegegantwort auf Eunomii Antwort, vonwelcher Labricius 8.6r. vo/. VIII. p. i;i. zu lesen.Er streitet aber auch in andern Schriften gelegenheitlichwieder die Arianer.
XXlV.