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edeln Hahnenkampfe und Pferderennen beige-wohnt und sich einen tüchtigen Stecher ge.holt hatte, zum Reisegesellschafter. UnterSchwüren und Verwünschungen über diedamn’d Jade , auf die er gewettet, erzählteer uns, er habe a cool hundred pountls(runde hundert Pfund Sterling) verloren, unddoch seien die Odds (Wahrscheinlichkeiten)immer für ihn gewesen bis gegen das Ende, wodann die erwähnte Jade (Schimpfname einesPferdes) den Athem verloren habe und vondem andern überwunden ( beaten) worden sei.Nach dieser Herzenserleichterung fing er anzu schnarchen, und in diesem Zustande wurdeer auf der nächsten Station zur Kutsche hin-ausgeschoben. Die stockfinstere Nacht ver-leitete uns indessen bald zu gleicher Unter-haltung , die wir bis zum Morgen (des S.)fortsetzten , wo wir mit Tagesanbruch in Lon-don ankamen, und also in seclisundzwanzi»