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12 i 5 des key-beters glaͤubtgẽ für die ſtatt Würg burg belegerten ſie auff daß ſie aſerd. 158 far e vn 1 0 05 e eebyꝛ tauſent ſtritbarer menner zů fůß vñ zů pferd/ zů F85 9 7 2 uff ſant Peters glaͤubien wůchen belegert was võ den fyendẽ. Do machte ſich auff f f ſchläge vil vden ret by zwo meilen ferꝛ/ griffen in an vñ ſchlůgẽ vil võſeuſenter dem kelſeenegegen by zwe meien ald vñ ande felder. Aber d keiſerN 3 berigẽ entrañen in die waͤld v Je felde eeedeut ee iff/ floh mit dẽ erſten dar võ/ ließ den fyendenkunft ſein kleidt im erſtẽ angriff/fle. euni vñ kam alſo in d flůcht biß zům Rhein. Vñ a efa n ren e ſie ein groſſen raub⸗ beſuns die reiß 5 5 ite 5 75 5906 an gewanden vñ ande ſchaͤtz. Es kerten ſich darnach die ſiegerʒ.1. i ich yõ dẽ münchẽ angeze ait · Diße hiſtoꝛi hab ich gefundẽ in eim alt geſchꝛibnen bůch yõ dẽ müncre 1 195 ff Embꝛico gebauwen vñ geſtifft auſſerthalb ðt. 5
enedicti ã heißt zů dẽ Schotlane Jacobs cloſter vnder der regel ſant Benedicti/ dz mã heißt zů dẽ Schot
e ſer Fridri 5 ˖ lten zůAnno ingſtẽ hatt keiſer Fridrich Barbaroſſa hochzeit geha t0e barg im baff e genãt mit Gibſelda /g raue Reinhaldẽ v 7105 echter/ hat alſo durch ſie über kömẽ die e nal. har keyniere ein reichßtag zů Wirtburg gehaltẽ/ vñ i do 1 1 7 55 5 ntei fü apſt an nemẽ ſoll/ er ſei dan mit wiſſen vñ willẽ es:llen tee woꝛdẽ An o uso. iſt hertzog 15 80 8 1 5 90hentſetzt woꝛdẽ võ allẽ eerẽ vñ ſeinẽ hertzogthũben Baiern.
„ aven nhardẽ võ Anhalt. Aso no. hett eiſer er vierd hock 985Ae e n nennen ſie Beatricẽ) künig B! 1nach es ward die groß frewd bald verkert in ein traurikeit. Dañ rdteleech leer bet 5 ſtarb die künigin nit 17 51 5 e ae 153uo he ſchlepſeck ſo er voꝛhin an jm het gehapt angẽ ſoltẽ i 10 4 cba 5 5 1 be g vnd Caſtel mir einem too: dz Wirtzburger bi-Wan welle überfalls/ vñirẽ vertern Bertholdũ võ dennenbe5g ð canonicus ʒůbar urg wʒ/ wider des capittels willen in das biſthum̃ ſetzẽ. Aber ð Tbumde-5 399 inen mit ſeinẽ volck entgegen vñ überfiel ſie by Kintzingẽ ongwarnter ſa65 roſchläg auß inen doo. vñ fieng zwei hundt/ die übꝛigen entrunnẽ. Anno ns.gude. deiſfauffocgerdes bapſteen mae deſolede bat d bapſt durch ein legaten begert ein ſteüw er wid dẽ Tuͤrckẽ võ dẽ eütr-tu 10 affen/ nemlich d z vierd theil aller zinß vñ gefell 4. jar lang. Dißer anmuͤ-den keen ere ſchatzũg /d gleiche voꝛ nie erhoͤꝛt wz/ doifft niemand„in Galchoffen võ Tull mit namen Pꝛobus. Der ſtig auff dẽ taůffſtein ſo mi
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uükirchen ſtot/ vñ pꝛoteſtirt mit lauter ſtim̃/ dz er zů einer ſolichẽ ſchweren
i uhu degliche ſchatzũg nit koͤnt oð woͤlt verwilligẽ. Do ergriſ̃t des bapſts legat
„ t abſtünd/ woͤlt er in entſetzen vom biſthum benen ließ ich e auch nit abſton von ſeinẽ fürnemen⸗ 155 bal-ann eins biſthn bes beraubt ward/ vnd zog niderũb in ſein Barfůſſor cloſter-80 ren er zů biſthum was genommen/ wolt lieber ein minner beüder ſein eadeff vnde bapſt ſeine gexelkeir helffen fördern. Ano do mimi noo. alsn dolfus het dem biſchoff ʒů Wür e den 5 15 6 igefeu en ettliche artickel die zů friden vnd einikeit dienen ſolten i*1 N lagẽdard treten/ ſei in keyſerlichen bann gefallen. Vnd do Adolfus erſchlagbehtede e künig ward/ haben ſich die Ade g 445ede 1 im ar e geben zo fůder; ackex maſſen verſůnet/ das ſte im ſeltehen ſoltẽ geb 20 Welfe
Von dem Teütſchen land. decciß
5 ˖ a ñ di üb in jr her-lehkete ſte on blůt/ ſetzten dẽ vertriben biſchoff vñ die pfaffen widerũ in jr her-
Leit, 5