decex ly Das dꝛitt büchVon der ſtact fuld in der Buchen gelegeFurch
den hochgelerten herꝛen Geoꝛgiu m Wicelium beſchꝛiben.S iſt Suld die hauptſtatt des laͤndl ins ſo man die Bůchen nent/ vndligt ʒwiſchen Thüringen/ Frãckenland/ Wederaw vñ Heſſen. Es i
es hatt auch flieſſende waͤſſer/ ſcen/ waͤld/aͤcker/gaͤrten/ wiſen/ bꝛun
kein wein tregt. Die waͤſſer ſo dar durch flieſſen/ ſeind die Kuld/ tduna/ Guerrevñ Vlſtera. Die doͤꝛffer ſo in ð naͤhe vmb W Suld ben nent man cellen-das noch ein anzeigung iſt des alten ʒůne menden Benedictiners kloſter. Digãtze gegenheit wirt mit waͤlden vmb zeünet/ aller meiſt aber mit herlichen eivnd bůchbaͤumen. Ire ſpꝛach iſt gemiſcht mit hoch vnd nid laͤndiſchẽ teürſch,Die bega gen ſchafft d ſtatt Fuld ſtat faſt auff wullen vñ leinẽ/ vñ die vnwongefuͤren 0 ol iche war zů verkauffen ghen Würtzpurg in Francken vnd ghen Cafin Heſſen. Es iſt in diſer ſtatt gar ein altfraͤnckiſch mün ſter das ein ſunderli-gezierd iſt des gatʒen lãds/ in der ehꝛ des Seligmachers gebauwen/ vnd dohin ð rauhen art ʒů den ʒeiten des heiligen biſchoffs Bonifaci vnd künig Pi-ni anno Chꝛiſtiyõ q. auch die ſtatt Fuld gebauwen. Doch ſagen die andn/ e⸗ 6das kloſter gebauwen woꝛden von gedachtẽ Bonifacio vnder dem groſſen enſer C arlen/ vnd darnach mit ð zeit auch die ſtatt erwachſen. Es hat diß klo ſtervil gelerter maͤñer geʒogen/ die auch mit jren geſchꝛifften den nachkom̃en her 5che vn ðweiſung habẽ geben/ ſundlich aber Rabanus/ Strabus/ Adꝛianus 7ande mere ſich weidlich haben mitt ſchꝛeiben geůbt. Itẽ diß kloſter hat bia
geben ghen Mentz/ reiſingen/ al berſtad/ Hildeß heim etc. Es iſt auch ch
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ertzbiſshoff vnðwoꝛffen iſt/ vñ die keyſer habẽ auch ein apt võ Fuld zů eim tſten des reichs gemacht/ ð vil lehen hin vnd wid ʒů verleihẽ hat. Diſe abteialſo gros vñ mechtig/ d ſie auch mãchem biſthum̃ moͤcht verglichen werder.Der erſt abt har geheiſſen Stur mis/ ð and Gãgolffus /d dꝛitt Ratgarius devierdt Eigil/ð fünfft Rabanus etc. Der e. Philippus Schenck võ Sue inß 0burg/ ſo zů vnſern zeitẽ dẽ regimẽt mit gro ſſer dapfferkeit vñ weiß heit für 1675vñ auch mit genedigẽ willen diß bůch ʒů ʒierẽ/ die pietur ſeiner ſtatt Fuld iſchickt hat/ darzů bewegt durch den hochgelerten herꝛen Gcoꝛgiũ WicelinmThüringer land. 5Je voͤlcker in dem Thüringer lad babe* 8 voꝛ zeitenn Soꝛabi geheiſſen wie 11175meint/ vnd ſeind darnach alſo mecht chwoꝛden/ das ſie ein beſunder künig e.,hatten in dem Teütſchen land. Ir b 4ſchafft ſtreckt ſich dazů mal biß an den Main 1 15en land. Aber do ſie mit den Schwaben jren nach 5ren ſtets im hader lagenn/ beruͤfften ſie die rauenauß dem Niderland vnnd gaben jnen yn zůwonedas Maͤingoͤw vmb Würtzburg/ do mittzenck mer hetten mit den Schwaben. Das hab jch weit laͤuffiger hie onen 0melt in beſchꝛeibung des Francken lands. Als die Francken zum Mam ermen nam der Thüringer weſen ab/ alſo daß anno Chꝛiſti 534 der Chir u ikünigreich ward abget han von den Fraͤnckiſchen kimi gen/ die nit 5 a and
buͤringen etan ein kinigrich.
y die Bůchen zimlich wol erbawen mit ſtetten/ ſchloͤſſern/ vñ doͤꝛffern
nen/ vnd nach lan ds art ein geſchlachten boden/ auß genõmen das 72
lich gefreiet woꝛden võ baͤpſten vñ keyſeren/ alſo dz es keinem biſ⸗ choff od al für
ſie kein ge-