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PVotli dem Weüeſchen land. deccrlvijKaland vnd jrem gewalt haktẽ/ ſunder auch das Thüringer lãd/ vñ darnach dasder de land. Die hauptſtattt in Thüringẽ iſt Erdfurt/ die altẽ neñen ſie Erphesvar fie hatt ð heilig Bonifacius ð Teütſchẽ apoſtel ein biſthũb geſtifft/ aber es5 bald ghen Mentz gelegt. Der bodẽ vm̃ Exdfurt iſt über die maß ſeer fruchtge Kn laufft ein waſſer durch die ſtatt dz heißt Gera/ daruõd die ſtatt purgiert vñ0 übert wirt. Sie iſt angefangẽ woꝛdẽ ʒůbauwen vnder dẽ Fraͤnckiſchẽ künig Clo* o/ dz iſt vmb die zeit des keyſers Theodoſij vñ auch Arcadij. Dagobertus vonbarnkreich hatt auch etwas zů rem baw geholffen. Año ioss. hat man die maur8770 gemacht vnd ſie mit thürnen befeſtiget vnd bewart. Es iſt nit daruon zůſane ie diſe ſtatt in jrem anfang alſo trefflich ſe er hatt zůgenõmen vnd iſt gewach-00 o dz der mẽge halb ſo darin wz/ iz. pfarkirchẽ do wurdẽ auffgericht. Aber ſtederß an bald darnach wið abzůnemmẽ. Ano ia rgieng ein feüwer darin auff vñpole zan gar nahe dz dꝛittheil d ſtatt. Dañ es waren etlich dar ʒů beſtelt die feüwer5 enynlegen/ vnder woͤlchẽ wz ein münch der fürnempſt/ aber er ward ergriffentit gluͤenden zangẽ zerꝛiſſen. Año zo ward die hohe ſchůl in diſer ſtatt auffge5 And og. erſtůnd zwiſchẽ den burgern vñ dẽrhat ein auffrůr von wegẽ derlalcgelegten ſteüwer. Die ſtatt wolt wiſſen wie thewꝛ doch ſie verſetzt were/ vñ funald ie verſetzt wz vmb ſechs hundert mal tauſent guldẽ/ darus ſie jaͤrlich an befund der haupt ſum̃ zo. tauſent zů ʒinß geben ſolten. Es überſchoß aber jaͤrlich diebon des ynnemẽs über die ſumm des außgebens/ darũb erhůb ſich der lerman/ derch mit der zeit on blůtuergieſſen zertheilt ward. Wann auß dem Thüringer lãdele ddgraueſchafft ſey gemacht woꝛdẽ/ hab ich hie foꝛnen bey dem Heſſen land gehabet! nemlich iſt es geſchehen zů der zeit des keyſers Lotharij des anderen. Eslag n die Qandgrauen von Thüringen vor zeiten jren ſitz vnnd wonung zů Iſe-be geabbabt/ do auch Nandgraue Ludwig ſant Elßberhgemahel mit ſeinẽ aͤltern
en ligt. N 8Meißen land.
Je marck zů Meißen hat dẽ namẽ empfan-. ge vö der ſtatt Meißen/ die an d Elb ligt/. vñ hat künig Hẽrich der erſt ein biſtum̃ doS geſtifft. Diſe marck ſtoßt an die Thürin-N ger landgraueſchafft/ vñ hat vil namhaffetger ſtett/ als Schꝛeckẽberg/ Zeitz⸗ Friburg/ Dꝛeiſen-DToꝛga/ Leiptzig/ die zů den ietzigen zeiten die fürnẽpſtin Meißen iſt in reichthumb vñ anderẽ gezierdẽ. Do iſtauch ein hohe ſchůl/ die año Chꝛiſtt gos. von Pꝛag außdurch e f Behem do hin komen iſt. Es ward diſe ſtatt anno 4s.win) Jsban Friderich Churfürſtẽ võ Saxen/ an allen oꝛten hartiglich belegevo 0 derſchoſſen aber doch nitt gewunnẽ. Vnd nach dem t. Moꝛitzẽ die ChurAche Tlerlicher Maieſtat über gebẽ/ ward zů Neiptzig von wegen des Augſ⸗ pur-vod nterims ein lãds tag im December des 1548. jars gehaltẽ/ vñ ward doſelbsſſtan Cheologis ð verſamletẽ lãdteſchafft ein andere refoꝛmatiõ fürgenõmen. Eegeng bein groß gewerb do mitt kauffen vnd verkauffen/ darus die ſtatt ſeer zůNd nen hat. Wañ diſe marck vff gericht ſei woꝛden/ hab ich ſunderlich nit gefun* weiß ich aber wol/ das ſte mit ſampt dẽ Thüringer land vñ obern Sachſen
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f tete eite des großen k. Otten ward die marck von Sachſen genannt/ ehe das
Wiänpvamb stebeen Sachben ward auffgerichtr. Daenach mir derzeit wurdenN vs einand geſcheidẽ/ vñ ſturbẽ etwan wið ʒůſam̃en/ wie da ñ ao ui. do dieeee e 5 landgrau e-