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⸗ darinnen das ſenige iſt/ ſo man außreiſſen will, ſo windet man das In-ument aus zum ein hacken oder ergreifen. Wenn denn der Hacken daſſelbe
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en wird, daher es noch aröffere gewalt vberkompt,. zuvernemen. Es ſcheinet aber auch ſehr bequem zu fein/ viel ſtarcker dinge/ ſieeren von Holtz/ Stein oder Eiſen gemacht/ die man mit dem Hacken dieſes In-
. truments nur faſſen vnnd etgreiffen koͤnte/ ohne ſonderliche Mans ſtercke zu er
rechen/ oder aus vnd vber einen hauffen zu reiſſen. Denn zwene Menner köͤn-dienet es von ſich zuſtoſſen oder etwas außezudrucken/ wenn man die Sinuellen
des Inſtruments alſo ein geſetzt fein/ das es nicht zu rück weichen kan.1 Aus feinem gebrauch vnd vbung wird es ſich ſelbſt erweiſen/ z;wie vielerley dingen/ diefes Inſtrum ent nuͤtzich
vnd bequem ſey.
¶ ö.
45 ss iſt/ ergriffen/ fo leſt man das Nad durch die zwey Winden oder pinon/; lezweyen Mannen durch die ſtercke des Arms vmbtreiben/ ſo wird man ſehen/äs nichts/ weder von Holtz/ Stein/ noch Eiſen/ demſelbigen widerſtehen kan/be es nicht weichen vnd folgen müffe. Diefes Inſtrument iſt viel leichter zu trete]den/ denn andere, dieweil es mehr bewegungen/ vnd eine gelinder Schraub hat.
l dem hilfft es jhme auch viel das es mit zweien pinon oder Winden vmhgetrie-
zie das andere Inſtrument gemacht oder geformiret ſey/ iſs aus der Fizur
nen es gar leichtlich vmbtreihen/ vnd was man will/ damit an ſich ziehen. Auch
oder Handwinden nur auff die andere ſeiten vmbdrehet Allein muß das Geſtell!