+ THEATR MACHINARVM.
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e. Jarellich in den nechft vo hekgehenden ipffaſtick/ 300)E05) Machinas fürgrficllet/mie welchen man ohne grofles malen ar),BO mel, ſtatcke dinge/ ale Ciſerne Gätter, Me ten ond and t n,.
ment/ in form einer gemeinen Winden hier ordnen wollen/ weil es in hand.
ſames vnd in Kriegs ond Friedens eiten ein[ehr nügliches ding in. Es en,erden 04 gar Aare nd von Ciſen, nemlich die z nde, Kampfirad/ lHandhab/ auch in ſo cher ſengt/ das mans in allem fall braitchen Fönte/Das au,das holgerne Geſtell/ oder Fuß mitSifen beſchlagẽ/ vnd die hafft oder häbun e 3ſtarct von Eifer glechfale vorſchen möchten fein. Des Autoris nn, ,,tion, das er dDiefe Winde m feinem Nn ch hat füt ſe len wolleh/ iſ ge 6 n, 90man Brücken an Stedeen vnd Schloſſern, zu Krlege heiten, damit one gr,ſes getummel abwerffen Lonte. Er in olte aber, das man diefelbe Bruch, ,,abzumerffen in willens/ zuvor beſichtigte/ wie fie mit jhr en ainfflage beſthaffen. J die Brück aiich erreichen vnd aufftzcben könne. wo fie denn Nicht lang ö,4|.[foreeiian fie mit einem Geräftlein oneerfenen/ bis fie die rechte behe beEOMFE|ie Brücbauffsuheben. Mentdenn die Brücke erhebt iſ fol man die Bine
| hpehyfttt ſchaffen vnd mit dem AUiarifen die Drücke von fich wegen ſo mus fe||.. kalten/ doch das die Winde ſampt jhren Menn ern zuvor darunter hin weg(TS N| Wenn ſolches fein ſtiller weiſe vertichtet/ hat man einen guten vorhei Pete.
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