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zu viel zu verlangen, seinen Wünschen ein Ziel ge-fielt, und mit Bcseitignng der Naturgeschichte im auS-gedehntesten Sinn sich auf die Physik beschränkt, sowerden Ihnen die gehaltreichen Akta der Kantonal-Gesellschaften und die wohlauSgearbeiteterk Denkschrif-ten und Werke einzelner Mitglieder genügende Kennt-niß geben, waö an diesem Bau geschehen, und werdie Aw», die Werkmeister daran gewesen, undwie an dem Einen ist gearbeitet worden, ohne dasAndere hintanzuftzen. Indessen glaube ich IhremWunsch entgegen zu kommen, wenn ich einen vorläu-figen summarischen Bericht darüber erstatte, und dadas Reich des Wissens eine lies publica , ein Gemein-wesen ist, so nehme ich, indem ich die verschiedenenFächer der Wissenschaft berühre, unbesorgt daß eSmißfallen möchte, dazu auf, wenn eö auch nicht indem Kreis unserer eigenen Verhandlungen liegt, wasals neu und wichtig erscheint, wobei ich aber wiederaus die Beschränktheit meiner Kenntnisse und meinerlitterarischen Hülfsmittel zurükkommen muß, um mei-nem dieöfallsigen Bestreben schonende Beurtheilung zuerwerben.
Unstreitig haben Chemie und Physik, die ohnediesnicht mehr von einander getrennt werden können, inden leztern Jahren vor allen andern Wissenschaftendie erstaunenöwürdigsten Fortschritte gemacht und selbstder Geologie und Mineralogie sicherere Grundlagenfür Systeme verliehen, die die früheren, fast allgemeinangenommenen, wo nicht beseitigen, doch sehr modi-fiziren, Billig fange ich also mit demjenigen an, waöunser Interesse am allgemeinsten in Anspruch nimmt,und wenn einerseits die Anwendung der Gröffenlehreauf chemische Potenzen immer mehr ausgearbeitet wor-den ist, wenn sich aus Daltonö Idee der Atome,aus W o l l a S t o u S chemischen Aequivalenten, ausD a v y' S und B e r z e l i n S chemischen Verhältnis,sen und Formeln, die wie in der Mathesin , dieSprache der höheren Geister, der Hierophanten der ,