von -erZkemBerg-Stadt Altenberg. 6z
oe vorm Ort arbeitenden Bergmanne, und denheil. Klicolao im ersten (nehmlich rothen) Felde,eine Bären-Klaue im Schilde geführet, statt der-selben , als Altenberg an das Hauß Sachsen ge-kommen, einen in seinem Stande sich frey undaufrecht haltenden halb weissen und halb roth ab-geschilderten Löwen mitgetheilten Wedel (k) imblauen Felde zu führen gnädigst anbefohlen wor-den.
Das achte Lapitel.
Von denen hiesigen öffenrkchen Gebäu-den.
lle hiesige privat-und öffentliche Gebäudesind nur mit Schindeln gedeckt, wie auchmehrentheils vom Holtze aufgeführet;
weil
(b) Sonst fähret die Cron Böhmen test.6.oI<Mo äekeZno vo-llem. l., ll. c. 14. und ^ence«l. Nszecio ia Lbron. k. l.k. 245. (K6it. ?rsA. 1 590.) einen gecrönten meisten Löwenmit getheilten Wedel im rothen Felde statt des schwachenAdlers im silbernen Felde. Da nun Bärenstein und dessenDezirck weyl. Böhmisches Lehn gewesen, so lässet sichs ei-niger Massen vermuthen, wie der Böhmische Löwe in dasAltenbergische Stadt. Mappen gekommen sey. S. We-ckens Dreßdn. Chron.kol. 109 item ko». iZZ.leg. Zschack-Witz in feiner ttersiäi»p. i 85 giebt vor, daß der Löweüberhaupt die Souveränität jedes Landes-Herrns in seinerLandes-Regierung andeute: 0. Triller aber p. 154. hältes vor eine angemaßte Freyheit ungeschickter Stempel«Schneider, welche in den mittlern Zeiten es so plump zn
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