von der Zien-Berg^Stadt Menberg. 415
Andere Abtheilung.
I. ^nngles, oder Nachricht von
dem, was sich von Jahr zu Jahr
hat zugetragen.
^^.nno 1464. haben die Alten bergischen Zien-Gewerckeri, so damahls mehrentheils in Böh-men, und besonders in Graupen gewöhnet, daSWasser die Ascher-Bach, oder wie man es heut zuLage noch nennet, den Ascher-Graben, zu ihremBergwercke zu gebrauchen, von HanßMüntzernvouLauenstein, (i) laut derer Böhmen zu Closter Oßigk
am
ll) vollern, in Ikegtro kreyberg. p. z/2. schreibet Vondiesem reichen Münzer also: Hanß Münzer uff Launstcin,war Ralhsherr a. 146z. Er hat aus dem Freybergischenund Altenbergischen Berg. Wercke über 200000. thlr. ge-hoben: Dannenhero man ihn den reichen Münzer gcnen-Net, wie ^gricols l^. I. lie novis L veieribiis melsili»,
und zlbinus c I. p. bezeuget. Er soll -.1476. gestor-ben seyn. Was schon gedachten Ascher.Grabcn anlanget,so wird bis 6,'n noch sehx über denselben gehalten, so,daß dieMühl-Skeiger nicht nur einer um den andern, son-dern auch zu gewissen Zeiten die Gruben Arbeiter denselbenzu umaehen, und zu besichtigen oder zu saubern gehaltensind. Wie dergleichen Besichtigung die Jahr-Zahlen 1720.und i7Z2. so an einem Baum-Sturtzel nach dem Wolffs«Grunde zu, wo derselbe ausgehet, eingrhauen sind, aus,weisen.