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von der Zim-Berg-Stadt Altenberg. 465
den rz. hat die hiesige Zwitter-Stocks-Gewerchchafft die Wasser-Göpel zu bauen, unddie Wasser aus dero eigenthümlichen so genanntengrossen Teichen dahin zu leiten angefangen, wel-ches zu einem ?rocess gediehe, so, daß die des-halber hochverordnete Lommissarü weyl. Se.Kx-cellenx der HerrGeheimde Rath und Ober-Berg-Hauptmann Abraham von Schönberg, nebst demOber-Berg-Amts-Verwalther Johann AugustBeuther, und hiesigen Amts-Verwalter, Christi-an Gottfried Herrmannen die gantze Sache dahinvermittelten, daß die sogenandte Rath-oder ge-meine Stadt-Mühle vor 900. st. als ein immer-währendes Laxiral mit 45. st. hiesiger Gemeindejährlich verimeressiret würde.
den io.OA. brandte hier am so genannten kal-ten Iahrmarckte eine Poch-Mühle hinweg, so dem-selben einen grossen Stoß gab.
30.1699. den 26. )unii hat der Schmid zu Io-nasbach, Mister Daniel Zeibig, sonst ein feiner,Christlicher Mann, seinem dreyjährigen Söhnlein,frühe um z. Uhr, schlafend^ die Kehle abgeschnit-ten, es im Bette liegen, und dem Pfarrer durch*ine Frau sagen lassen: Er hätte sein Kind ge-schlachtet! Worauff er gesanglich eingezogen, abernach r. Urtheilen frey gesprochen worden; allein erhat sich doch endlich den z. 8epr.m Pirna, als wohinUlan ihn zum Bruder geschafft hatte, selbst erhencket.
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