128 Enron, Dachschale,
fett. I. Cupae rosa. aldro-
VASDI.
Luron, s. Padan.
Lyperkayenstein, ein gestreif-ter fleckiger Stein, von derFarbe der Cyperkatzen. l.Tapis coloro caii cyprii, fr.Pierre de lacouleurde chatde Chipre.
Lyprischerx, wird beschrieben,daß es wie Meßing ausge-sehen haben soll, und ist zuvermuthen, daß es nichtsanders als ein hochgelbesKupfererz geweseit. l. Aescyprium, fr. Mine de chi-pre.
D.
ßNctcf) ves Ganges, das fe-ste Gestein, das auf demGange, oder dem Hangen-den des Ganges lieget. Eswird insgemein das fan-gende genennet. I. Tegmenvenae. Tectum venae, fr.ie Toit du filon.
Zvachfarbe. das Kupfer, sobeym Garmachen mit demRauch aufsteiget, und sichaufn Dach anleget. Es wirdgesammlet und wieder zuge-setzt. l. Fumus metallicuscondensatus cupri puri.Zvachschale, Dachwand ,Flötzschrvarre , die taubeSteinschale, welche auf demKupferschieferflötz lieget,darunter die so genannte
Dachschief. Damast.
Krumhalserarbeit getriebenwird. l. Tectum venae di-latatae. AGRic. fr. le toitde 1' Ardaise de cuivre.
Dachschiefer, ein schwärzli-cher, bläulicher, grauer,oder bisweilen röthlich r,und, wenn man mit etwasharten darauf schlaget, ei-nen gedämpften Klang ge-bender Schiefer, damit manHäuser decket, l. Ardelia te-gularis. Folium nigrum. Ar-desia imperati, fr. Ardoiseä toit.
Dachstein, die fünfte Lage,oder Schicht in Thüringi-schen Kupfer Bergwerken.
Dachwand, s. Dachschale.
Däumling, febling, febe-köpf, sind untenher rundgeschnittene Hölzer an denPuchstempeln, welche vonden Hebarmen der Welle gesfaßt, und der Stempel da-mit in die Höhe gehobenwird. Er ist darum rundgeschnitten, damit er, wenner hoch genug gehoben ist,vom Hebarmen abklitschen,und der Stempel wieder nie-derfallen kan. Er wird 12.bis 15. Zoll lang gemacht,l. Dens axis. agric. fr.Sabot. HELLOT,
Dalekarle, heißen bey denSchweden die Bergleute,weil die ersten ausDalekar-lien gewesen.
Damastener Stahl undEisen,eine besondere gute Art vonEisen und Stahl, der zuDa-