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Ursprung und Ordnungen der Bergwerge Inn Königreich Böheim Churfürstenthum Sachsen Ertzhertzogthum Osterreich Fürstenthumb Braunschweig und Lüneburgk. Graffschafft Hohenstein : Deren einstheils biß an hero noch nie in Druck ausgangen Alles mit vleis zusammen getragen Und was in jedem gehandelt auff Nachfolgendem Blat zu befindenn ...
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140° Dee Appendix.

‚Würde Ertz troffen mit einen Stolln/ vnd der Stolln het-tee feine gebuͤhrliche Erbſtuffe/ als 99. Lachter/ ſeiger am ſelben Orte/

des Ertzes nicht/ ſo gebuͤhret den Bergmeiſter vnnd Geſchwornen dasVormeßgeldt darvon/ vnangeſehen/ der Stollen gehöre zu denſelbigen

Felde oder nicht.

Do aber ein Erbſtolln feine gebuͤhrliche Erbteuffe hette/ Ertz hiebe/ vnd Silber machte/ darvon iſt er Bergmeiſtern,.ſchwornen/ fo fern er es mit feiner Stolln Gerechtigkeit/ Hohe vnd weitegehawen/ kein Vermeßgeldt zu geben ſchuldig. Ob gleich der Stollnzu dem Felde/ darinne er das Ert gehawen/ gehörte, Denn Erbſtollnfein für ſich ſelbſt zu allen zeiten des Vermeßgeldes frey geweſen/ vnd noch.

Zu dem Wenn vnnd zwanczigſten

Artickel/ Von hinderung desDVermeſſens. K

Wenn ſich der Newfenger feine Kundarube

, zu vermeſſen wegerthe.

Das Ruͤgen ſich Vrſachen zu/ das von noͤthen zuwiſſen/

Se ,,, Als dann

hat jhm der Bergmeiſter Erblichen oder rechtlichen zuver- 7 meſſen zu laſſen/ aufzulegen.

Zn dem dreiſſigſten AlrtickeVon Friſtlen.Gr man einen Stolin Arſſ geben möge.

(NUN Egehrte ein Stöllner Friſt zu feinen Stoll-e,.wn

a.

83 ort/ vnd es wehren ſolche redliche/ wichtige nothwen-ENTER diee Vrſachen/ die Bergmeiſter vnd Geſchworne fürö gnugſam erkenneten vnnd achten/ verhanden/ als

WAS

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denn mag den Stgllner eint zeit lang friſt gegebenln n,,

Wuͤr de

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