sie durch Querbalken unS eiserne Stange^ mit einan-der verbinden, doch so, daß man sie wieder aus-einander nehmen, und einzeln vorwärts ziehen konnte,wenn der Felsen über sie hinwegbewegt war, wie ingeschiehet. In die Ruinen dieser untern Balkenwurden die Kugeln L in einer Entfernung von 2 Fußgelegt , auf diesen aber zwei Reihen anderer Balken60 , welche den Felsen trugen. Diese letzten Bal-ken waren größer«»- stärker, weil sie die beständigeUnterlage des Felsen blieben, und sich mit ihm fort-bewegten. Damit auch die Kugeln sich nicht einan-der berührten, »lud Stsckung verursachten, so hingen,an jeher, Seite des Felsens und selbst unter demsel-ben Matten, wie in V zu bemerken ist. Auf die-sen saßen Männer Mt Mähen, wodurch sie die Ku-geln , die etwa keinen Druck litten ,,nd zurück blie-ben, wieder fortstoßen kannten. An dem Felsenwurden vermittelst eingelöteter Ringe Seile voniß Zoll im Durchmesser befestiget; diese liefen zneinigen in der Erde befestigtenWinden hin, welcheden Felsen fortzogen. In IL war ein Theil desStücks abgesprengt, was einst der Blitz von demFelsen gespalten hatte; damit er nun, wenn er berg-an gezogen wurde, nicht das Gleichgewicht verlie-ren, und zurückstürzen möchte, so waren in k' zwekstarke Stützen angebracht. Man hatte überdies ei-ne große Menge eiserner Werkzeuge nöthig, umLiese beständig in der Mähe verfertigen zu lassen,war aus den Felsen selbst in O eine Schmiede er-hWt, W Wnkk zu Mchek Zeit, das Gleichgewicht
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Beschreibung von der Ausgrabung und merkwürdigen Fortschaffung des ungeheuren über 3 Millionen Pfund wiegenden Felsen worauf die Bildsäule Peter des Grossen errichtet ward
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19
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