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anbey. Ich der Ober-Berg-Amts Vermalter habe schonlängst den Bericht, wie bengehender Entwurff besagt,entworfen, dasLoncept dem damahls gegenwärtigen Vor-sitzenden Berg-Lomnnslionr-Rath von Ponickau, derihn aber lange hernach mit Vermelden, der Berghaupt-mann wollte ihn kürzer abgefaßt wißen, unfignirt zurück-gegeben, den 28. 17ZZ. zur 8lZuatur undbelie-
biger Lorrioirnng zugeschicket, kann der VorsitzendenMeinung ohne deren Einschreibung nicht wißen, habeauch besonders hauptsächlich über den psslum, da erwie-sen ist, wie sich sowohl wegen der Beamten, als wegender Bergleute b'ori eine limimtion stndek, gegen dieje-nige, welche Gürher besitzen, zumahl einige civil-Obrig-keiten wohl gar denen unangefeßenen Bergleuten, widerihre Freyheit, Schutzgeld und dergleichen angesonnen,mithin denr Berg- KoZali sich widersetzet, bey vorhande-nen Umständen meine ll.e6axionL8 darum zu suxpenllirenUrsache, weiln der gegenwärtigen Vorsitzenden Meynungmit Grunde zu widerlegen, mir nur wiederum, wie in derWindofen- und anderer Treibeheerdsache, vorn Hr. Bcrg-hauptmann und Berg-Lommislicms-Rath vonKirchbachgeführte Beschwerde ausgewirket worden, ungehört einenVerweiß drohet, welches diesem Berichte insc-i-en kön-nen, solches mit unterkhänigsten Flehen, denen Vorsitzen-den die Einschreibung deren Meynung (wozu ich allenfallsein apart Verzeichnis;, jedoch daß es in meinen Händenzu meiner legitimsrion zu laßen, und sub kubrica llsto-lutiouez aä ll.eAiürLnäa öe anno halten undsolürcn,nichts desto minder alles so mir bewußt, L)ie ich es zeit-hero gethan, und das Gutachten denen Vorsitzenden über-laßen, eröfnen will) anzubefehlen, psiichtmäsig anzeigensollen, und alles gnädigsten Ausspruch überlaße, dahin-gegen ich, der Berg-LoinmiLsiouL-Rath von Carlowitz,Bernhardt Lerggerrchrebarkeir. R bey