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Drey Fragen über die Berggerichtsbarkeit im Königreich Sachsen, nach den Landesgesetzen und der Verfassung beantwortet / von Gotthelf Benjamin Bernhardi
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wie die Worte des Befehls von 1629 zu verstehen: waszum Bergwerke gehörig und dazu gebrau-chet wird: III. z. b, III. 4. 2.

wie die Worte: was vom Bergwerke herkommt:III. 4. s.

wie die Worte: was zum Bergwerke gebrauchetwerden kann: III. 4 » 2.

Bergwerksplätze:

darüberstehet den Berggerichten die Gerichtsbarkeit zu: III. z.

doch nur so lange, als sie zum Bergwerke gehörig uyd dazugebrauchet werden: III. 4.

große Nachtheile, wenn sie hernach noch unter Berggerichts-barkeit bleiben: III. 4. b.

M. vergl. NAerh- und laßweise rc.

Bergwerksverbrechen:

deren Untersuchung gehöret bor die Berggerichte: III. 5»

*

Lämmer- Collegium, Lämmer-und Berggemach

konnte keine Streitigkeiten wegen der Gerichtsbarkeit überdie Bergbedienten in Nichtbergsachen entscheiden: III.14. 6.

und überhaupt anderen Gerichtsbehörden in ihren Befugnis-sen nichts benehmen: ebendas.

Geheimes Finanz- Collegium

ist an die Stelle des ehemaligen Lämmer- und Berggemachsgetreten: I-1-

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