IV
In Orat. pro ll.otcio Girier, sagt er: „HiedUrch„verschaften uns unsere Vorführer diese in Flore„ schwebende Regierung; da sie ihre Felder fleißig„bearbeiteten, und sich nicht mit lästernden Augen„ nach anderen umsahen.
?li'mu8 schreibt: „Es ward dazumal das Land„mit den Händen der Triumphirenden gebauet;„und es schien, daß sich das Erdreich der mit Lor-beer» gekrönten Pflüge freute, und seine Früchte„desto reichlicher gab.
Die Griechen ^ttslug und Liero warennachahmungswürdige Fürsten; gleichwohl wüstenSie mit eben dieser Hand, die den Scepter trug,auch den Pflug zu lenken. Bei den Römernwar es dem ksbritius, 6urius, und Lumtiuskeine Schande, die Ehre der überwundenen Fein-de des Staates mit dem Ackerbaue zu theilen.Der Ackerbau wurde nach diesen ruhmwürdigenZeiten sehr vernachläßiget; weil ihn nur solcheLeute trieben, derer Gemüther durch keine HilfstWissenschaften gebildet worden sind. GegenwärtigeZeiten hingegen, gestatten uns vielleicht nicht mehr
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