mit Oolumeiis zu sagen: „Daß es unsere Schande„sey, den Ackerbau (welchen vorhin die ansehnlich«„sten Männer trieben) dem schlechtesten Knechte,„wie einen Uibelthäter dem Scharfrichter zu über«„geben. Diese niedrigen Vorurtheile scheinen bereitsdurch vie:e gelehrte ökonomische Gesellschaften ver-tilget zu seyn: Engeland, Frankreich, Sardi-nien, Schweden, Dannemark, die Schweiz,und viele andere Länder haben zu der Verbesserungdes Ackerbaues schon vieles beigetragen. Man be-st mmetPreise für ökonomische Ausarbeitungen,mang>ebt Vorschübe zur Anstellung der Versuche, manentdecket bereits die Gehei mniße der Natur, dieErde fruchtbarer zu machen, und lehret dem Land-manne die große Kunst, seinen Erbtheil bis zu derspätesten Nachkommenschaft 'zu erhalten.
O gütige Mnschenfreunde! welche Hofnunggebet Ihr der Welt in Erwartung des glücklichenErfolges. Der Ackerbau verdienet auch Eure Auf«mcrksamkeit: denn er ist der fürnehmste Zweigder Landwirtschaft, die Grundlage aMk Ma-nufakturen und Gewerbe, die eigentliche «Quel-le des Reichthumes und Wohlstandes eines je-
den Landcs.-^Gsld und Silber allein verschaffenA z den